Schlagwort-Archive: Wort Gottes

Gleichnisrede Jesu

 Die zweite große Rede Jesu im Matthäusevangelium:
Die Gleichnisrede Jesu (Mt 13,1-53) wird in drei Abschnitten in den Eucharistiefeiern am 15., 16. und 17. Sonntag im Jahreskreis A als Evangelium verkündet.

15. Sonntag im Jahreskreis A

Sonntag, 16. Juli 2017

I. Zeit der Aussaat: (Mt 13,1-23)
1. Gleichnis von der unterschiedlichen Beschaffenheit des Bodens
Einschub über den Sinn der Rede in Gleichnissen
Deutung des Gleichnisses

Linktipp: Schott – 15. Sonntag im Jahreskreis A

siehe auch: „Zeit der Aussaat
und: „Sämannmeditation

Same-Herz-a

von der selbst wachsenden Saat – zu Mk 4,26-29 (c) G. M. Ehlert

16. Sonntag im Jahreskreis A

Sonntag, 23. Juli 2017

II. Zeit des Wachstums: (Mt 13,24-43)
2. Gleichnis vom Unkraut unter dem Weizen
3. Gleichnis vom Senfkorn
4. Gleichnis vom Sauerteig
Einschub: Verkündigung in Gleichnissen als Erfüllung der Hl. Schrift
Deutung des Gleichnisses vom Unkraut unter dem Weizen

Linktipp: Schott – 16. Sonntag im Jahreskreis A

siehe auch: „Kleines Senfkorn
und: „Reich-Gottes-Gleichnisse

17. Sonntag im Jahreskreis A

Sonntag, 30. Juli 2017

III. Zeit der Ernte: (Mt 13,25-52)
5. Gleichnis vom Finden eines Schatzes im Acker
6. Gleichnis vom Finden einer Perle
7. Gleichnis vom Gefunden werden im Fischernetz
Abschluss der Rede Jesu in Gleichnissen

Linktipp: Schott – 17. Sonntag im Jahreskreis A

 

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Gedanken – Meditationen – Einblicke

© Georg Michael Ehlert

(c) G. M. Ehlert

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4. Advent: aufnahmebereit sein

4. Advent: aufnahmebereit sein

zum 4. Advent (Lesejahr B) (= 21. Dezember 2014)

Evangelium: Lukas 1,26-38:  „Gottes Mitarbeiterin

Maria ist bereit „Tempel Gottes“ zu werden:
„Siehe, ich bin die Magd des Herrn,
mir geschehe nach deinem Wort.

(Lk 1,38)

Überblick über den bisherigen Adventsweg:

Am ersten Adventssonntag stand die Einladung Jesu, wie ein Türhüter wachsam Ausschau zu halten nach dem Kommenden und ihm die Tür zu öffnen… (vgl. Mk 13,24-37)

Am zweiten Adventssonntag stand die Aufforderung des Propheten Jesajas, die auch Johannes der Täufer aufgriff, wie ein Bauarbeiter – die Zugangswege auszubessern für den HERRN. (vgl. Jes 40,1-5.9-11 u. Mk 1,1-8)

Am dritten Adventssonntag stand der Aufruf, wie ein Zeuge / eine Zeugin glaubwürdig Zeugnis zu geben von dem, was wir gehört und erfahren haben, damit die Wahrheit über die verborgene Gegenwart Gottes unter uns aufleuchten kann.

Am vierten Adventssonntag steht nun der Gedanke, dem HERRN eine würdige Wohnstatt zu bereiten. David, der in einem Palast wohnt, will dem HERRN einen Tempel bauen (vgl. 1. Lesung: 2 Sam 7,1ff) und Maria ist bereit, wie ein Tempel den HERRN aufzunehmen, damit er durch sie zur Welt kommen kann. Sind auch wir aufnahmebereit?

Wie die Jungfrau Maria
dem Wort Gottes Wohnraum geben im eigenen Leben.

aufnahmebereit sein - zum 4. Advent (c) G. M. Ehlert, Dez. 2014

aufnahmebereit sein – zum 4. Advent (c) G. M. Ehlert, Dez. 2014

Hinweise, um sein Herz für Christus aufnahmebereit zu machen:

fünf Schritte zur Adventsbeichte

In Gottes GeHEIMnis wohnen:

Ge-HEIM-nis (c) G. M. Ehlert

menschliche Sehnsucht:
nach Hause kommen,
– ein Heim haben,
– daheim sein für immer

göttliche Verheißung:
„ER kam in sein Eigentum…“  (Joh 1,11a)
„allen, die IHN aufnahmen, gab ER Macht, Kinder Gottes zu werden“  (Joh 1,12)
„ICH gehe, um  einen Platz für euch vorzubereiten…“ (Joh 14,2b)

Wohnungssuche –

oder: Wo wohnt Gott?

Gott
wohnt
– nicht nur im Himmel droben
– nicht nur in der Ferne draußen
– nicht nur in der Kirche drüben…

Gott wohnt
wo man = Mann und Frau,
+ Kind und Erwachsene,
+ Nächster und Fernstehende…
IHN einlässt;

wo man sich
auf IHN einlässt;

wo man IHN
wirken lässt;

wo man sich
seiner Führung überlässt;

wo man sein Leben
auf IHN hin loslässt…

Denn
wer sich auf IHN verlässt,
ist niemals verlassen;
darauf kannst du dich getrost verlassen.

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Gedanken – Meditationen – Einblicke

© Georg Michael Ehlert

(c) G. M. Ehlert

Ein neuer Anfang

Gedanken zu Weihnachten und Neujahr
Die Anfangsworte der vier Evangelien zeigen etwas von der besonderen Perspektive auf, mit der die vier Evangelisten das Heilsereignis in Jesus Christus betrachten:

Matthäus:
„Buch der Abstammung Jesu Christi, des Sohnes Davids, des Sohnes Abrahams“ (Mt 1,1)

Markus:
„Anfang des Evangeliums von Jesus, dem Christus, dem Sohn Gottes“ (Mk 1,1)

Lukas:
„Da schon viele es unternommen haben, einen Bericht über die Ereignisse abzufassen, die sich in unserer Mitte zugetragen haben – so wie uns jene überliefert haben, die von Anfang an Augenzeugen und Diener des Wortes gewesen sind -, habe auch ich mich entschlossen, der ich allem von Anfang an sorgfältig nachgegangen bin, es für dich, edler Theophilus (= Gottesfreund), der Reihe nach aufzuschreiben, damit du die Zuverlässigkeit der Lehren, über die du unterwiesen worden bist, erkennen kannst.“ (Lk 1,1-4)

Johannes:
„Im Anfang war der Logos (= das Wort / der Sinn), und der Logos war bei Gott, und Gott war der Logos.“ (Joh 1,1)

vgl. Gedanken zum Lied vom göttlichen Liebeswort:

https://gmehlert.wordpress.com/2010/01/01/johannes-prolog/