Schlagwort-Archive: Täufer

Johannes d.T.

Geburt des Hl. Johannes des Täufers

Hochfest – Montag, 24. Juni 2019

1. Die Kirche feiert nur von drei Personen den Tag der Geburt als ein eigenes Fest: Christi Geburt an Weihnachten (25. Dezember); Mariä Geburt am 8. September und die Geburt des Täufers Johannes am 24. Juni.

2. „Sein Name ist JOHANNES!“ – d.h. „Gott hat sich als gnädig erwiesen“

3. Johannes ist schon von Beginn an dazu berufen, dem kommenden Christus den Weg zu bereiten.

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Johannes der Täufer – 24.06.

Hochfest der Geburt des Hl. Johannes des Täufers (= 24. Juni)

„ER (= Christus) muss wachsen,
ich aber (= Johannes) muss kleiner werden.“
(Joh 3,30)

An der Sommersonnenwende (= 24. Juni) feiert die Kirche
das Fest der Geburt Johannes des Täufers.
Von da an werden die Tage immer kürzer.

An der Wintersonnenwende (= 25. Dezember) feiert die Kirche
das Fest der Geburt Jesu Christi.
Von da an werden die Tage immer länger.

„ER muss wachsen – ich aber muss kleiner werden“ (Joh 3,30); (c) Georg Michael Ehlert, 19. Juni 2012

Sein Vater Zacharias wurde vom Heiligen Geist erfüllt
und begann prophetisch zu reden: …

Und du, Kind, wirst Prophet des Höchsten heißen;
denn du wirst dem Herrn vorangehen und ihm den Weg bereiten.
Du wirst sein Volk mit der Erfahrung des Heils beschenken
in der Vergebung der Sünden.
Durch die barmherzige Liebe unseres Gottes
wird uns besuchen das aufstrahlende Licht aus der Höhe,
um allen zu leuchten, die in Finsternis sitzen und im Schatten des Todes,
und unsre Schritte zu lenken auf den Weg des Friedens.

(Lk 1,67.76-79)

zum Lobgesang des Zacharias siehe auch: „Benedictus

siehe zu Johannes d.T. auch:
– „Taufe Jesu im Jordan
– „Zeuge für das Licht

siehe Bildmeditation zum Johannesfenster in der St. Johannes-kirche, Oelde (Power-Point-Präsentation 9 MB)

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Gedanken – Meditationen – Einblicke

© Georg Michael Ehlert

(c) G. M. Ehlert

3. Advent: Zeugnis geben

3. Advent: Zeugnis geben

zum 3. Advent (Lesejahr B) (= 14. Dezember 2014)

Evangelium: Johannes 1,6-8.19-28 Das Zeugnis des Johannes

„Er kam als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das Licht,
damit alle durch ihn zum Glauben kommen.“
(aus dem Tagesevangelium: Joh 1,7)

ein adventlicher Auftrag: Zeugnis geben, damit die Wahrheit ans Licht kommt

Hinweise auf die Ankunft Gottes: entdecken – beachten – bezeugen

Überblick über den bisherigen Adventsweg:

Am ersten Adventssonntag stand die Einladung Jesu, wie ein Türhüter wachsam Ausschau zu halten nach dem Kommenden und ihm die Tür zu öffnen… (vgl. Mk 13,24-37)

Am zweiten Adventssonntag stand die Aufforderung des Propheten Jesajas, die auch Johannes der Täufer aufgriff, wie ein Bauarbeiter – die Zugangswege auszubessern für den HERRN. (vgl. Jes 40,1-5.9-11 u. Mk 1,1-8)

Am dritten Adventssonntag steht nun der Aufruf, wie ein Zeuge / eine Zeugin glaubwürdig Zeugnis zu geben von dem, was wir gehört und erfahren haben, damit die Wahrheit über die verborgene Gegenwart Gottes unter uns aufleuchten kann.

Zeugnis geben (c) G. M. Ehlert, Dez. 2014

Zeugnis geben (c) G. M. Ehlert, Dez. 2014

Der Zeuge, der ein Zeugnis ablegt…

  • oft wird ein Zeuge gesucht nach Verkehrsunfällen…
  • über einen anderen ein Zeugnis schreiben = Aufgabe von Lehrern und Vorgesetzten…
  • ein Zeugnis geben kann auch heißen: fasziniert von der Teilnahme an einem Ereignis berichten… (“Wovon das Herz voll ist, davon quillt der Mund über…”)
  • vielen fällt es schwer die rechten Worte zu finden, um Zeugnis zu geben vom eigenen Glauben…
  • Wovon reden wir gerne? – Wovon reden wir viel?
  • Wovon ist unser Herz erfüllt?

Die Botschaft Johannes des Täufers: „Macht Platz für den Kommenden!“

Er redet engagiert davon, dass die Menschen sich auf seine Ankunft vorbereiten sollen.
Er wählt dafür einen besonderen Ort aus: er steigt hinab zum Jordan (= die tiefste Stelle der gesamten Erde 395 Meter unter dem Meeresspiegel),
an den Ort, wo vor vielen Jahrhunderten das Volk Israel durch den Jordan hindurch in das gelobte Land einzog.
Hier taucht er die Menschen in das Wasser des Jordan unter als Zeichen für ihre Bereitschaft, neu zu beginnen…

Hier sollen die Menschen noch einmal einen Schritt des Neubeginns tun:
Das eigene Herz bereiten für die Ankunft des ersehnten Messias.

Damit Gottes Sohn auch bei uns ankommen kann…

„Mit Ernst, o Menschenkinder, das Herz in euch bestellt.
bald wird das Heil der Sünder, der wunderstarke Held,
den Gott aus Gnad allein der Welt zum Licht und Leben
versprochen hat zu geben, bei allen kehren ein.

Bereitet doch beizeiten den Weg dem großen Gast
und rüstet euch mit Freuden, lasst alles, was er hasst.
Macht eben jeden Pfad, die Täler all erhöhet,
macht niedrig, was hoch stehet,
was krumm ist , macht gerad.“

so heißt es in einem Adventslied von Valentin Thilo (1642),
zu finden im Eigenteil des Bistums Münster zum Gotteslob: GL 756.

Zeugnis geben:

– die „Unebenheiten“, „krummen Touren“ etc. im eigenen Leben erkennen und sich dazu in einer persönlichen Adventsbeichte auch bekennen und dabei zugleich Zeugnis zu geben vom Glauben an Gottes Barmherzigkeit.

– vor anderen Zeugnis zu geben von dieser barmherzigen Liebe Gottes, die sich auf den Weg gemacht hat, um einen jeden von uns im Innersten zu erreichen.

– wie Johannes der Täufer von sich weg- und auf den kommenden Christus hinzuweisen…

– wie Johannes der Täufer in Vorfreude auf den Kommenden leben – diese frohe Erwartung strahlt positiv aus…

 

siehe auch: Johannes – Zeuge für das Licht

fünf Schritte zur Adventsbeichte

 

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Gedanken – Meditationen – Einblicke

© Georg Michael Ehlert

(c) G. M. Ehlert

2. Advent: Weg bereiten

2. Advent: Weg bereiten

zum 2. Advent (Lesejahr B) (= 7. Dezember 2014)

Evangelium: Markus 1,1-8: Grundlegung des Evangeliums

2. Advent: Weg bereiten

2. Advent Weg bereiten

2. Advent: Straßenbauarbeiter/in
„Bereitet dem Herrn den Weg! Ebnet ihm die Straßen!“
(aus dem Tagesevangelium: Mk 1,3)

Wie im Straßenbau = auf dem Weg zum Nächsten:
– Stolpersteine beseitigen
– Schlaglöcher ausbessern
– Wege ebnen

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Gedanken – Meditationen – Einblicke

© Georg Michael Ehlert

(c) G. M. Ehlert

Taufe Jesu im Jordan

Johannes tauft Jesus im Jordan
(= Fest Taufe des Herrn = 12. Januar 2014)
+
Er sagt: Seht, das Lamm Gottes,
das die Sünde der Welt hinwegnimmt.
(= 2. Sonntag im Jahreskreis A = 19. Januar 2014)
Gedanken zum Evangelium Johannes 1,29-34: siehe „Zeugnistag

Zwei Begegnungen zwischen Jesus mit Johannes in einem Bild:

Johannes tauft Jesus im Jordan  +  Seht, das Lamm Gottes,  das die Sünde der Welt hinwegnimmt. Bild von G.M. Ehlert 2002

1. Johannes, der Täufer wirkt in der Wüste Juda am Unterlauf des Jordan und verkündet Umkehr und Taufe zur Vergebung der Sünden.
So kommt auch Jesus zu Beginn seines öffentlichen Wirkens zu ihm und lässt sich von ihm im Jordan taufen.

Davon berichten Matthäus, Markus und Lukas in ihren Evangelien.

z.B. Mt 3,13-17: (Evangelium am Fest der Taufe des Herrn – Lesejahr A)

Zu dieser Zeit kam Jesus von Galiläa
an den Jordan zu Johannes,
um sich von ihm taufen zu lassen.

Johannes aber wollte es nicht zu lassen
und sagte zu ihm:

„Ich müsste von dir getauft werden,
und du kommst zu mir?“

Jesus antwortete ihm:

„Lass es nur zu,
denn nur so können wir die Gerechtigkeit,
die Gott fordert, ganz erfüllen.“

Da ließ Johannes es zu.

Kaum war Jesus getauft und aus dem Wasser gestiegen,
da öffnete sich der Himmel,
und er sah den Geist Gottes wie eine Taube
auf sich herabkommen.

Und eine Stimme aus dem Himmel sprach:

„Das ist mein Sohn, der Geliebte,
an dem ich Gefallen gefunden habe.“

2. Ein weiteres Mal begegnet Jesus Johannes wieder
als Johannes sich in Betanien, jenseits des Jordans (in der Nähe vom See von Galiläa) aufhält.
Von dieser weiteren Begegnung berichtet der Evangelist Johannes in seinem Evangelium. Joh 1,29-34 (= Evangelium am 2. Sonntag im Jahreskreis A)

Am folgenden Tag sieht er Jesus auf sich zukommen und sagt:

„Seht, das Lamm Gottes,
das die Sünde der Welt hinwegnimmt.
Dieser ist es, von dem ich gesagt habe:
Nach mir kommt einer, der mir voraus ist,
weil er vor mir war.
Auch ich kannte ihn nicht.
Aber ich bin gekommen und taufe mit Wasser,
um Israel mit ihm bekanntzumachen.“

Und Johannes bezeugte:

Ich sah, dass der Geist vom Himmel herabkam
wie eine Taube
und auf ihm blieb.

Auch ich kannte ihn nicht;
aber er, der mich gesandt hat, mit Wasser zu taufen,
er hat mir gesagt:
Auf wen du den Geist herabkommen siehst
und auf wem er bleibt,
der ist es, der mit dem Heiligen Geist tauft.

Das habe ich gesehen,
und ich bezeuge:

Er ist der Sohn/der Erwählte Gottes.

3.
Am folgenden Tag stand Johannes wieder
da
und zwei von seinen Jüngern.

Indem er auf Jesus blickte,
der vorüberging,
sagte er:
„Seht, das Lamm Gottes.“

Und die beiden Jünger hörten ihn so reden
und folgten Jesus.

(Joh 1,35-37)

Bild von Georg Michael Ehlert
zum Fest der Taufe des Herrn.
Januar 2002
siehe auch:
Taufe des Herrn (2013)- „Mit Jesus über den Jordan gehen“
siehe zu Johannes d.T. auch:

Johannes der Täufer

zum Hochfest der Geburt des Hl. Johannes des Täufers (= 24. Juni)

ER (= Christus) muss wachsen,
ich aber (= Johannes) muss kleiner werden.
(Joh 3,30)

An der Sommersonnenwende (= 24. Juni) feiert die Kirche
das Fest der Geburt Johannes des Täufers.
Von da an werden die Tage immer kürzer. 

An der Wintersonnenwende (= 25. Dezember) feiert die Kirche
das Fest der Geburt Jesu Christi.
Von da an werden die Tage immer länger.

„ER muss wachsen – ich aber muss kleiner werden“ (Joh 3,30); (c) Georg Michael Ehlert, 19. Juni 2012

Sein Vater Zacharias wurde vom Heiligen Geist erfüllt
und begann prophetisch zu reden: …

Und du, Kind, wirst Prophet des Höchsten heißen;
denn du wirst dem Herrn vorangehen und ihm den Weg bereiten.
Du wirst sein Volk mit der Erfahrung des Heils beschenken
in der Vergebung der Sünden.
Durch die barmherzige Liebe unseres Gottes
wird uns besuchen das aufstrahlende Licht aus der Höhe,
um allen zu leuchten, die in Finsternis sitzen und im Schatten des Todes,
und unsre Schritte zu lenken auf den Weg des Friedens.

(Lk 1,67.76-79)

siehe zu Johannes d.T. auch:
– „Taufe Jesu im Jordan
– „Zeuge für das Licht

Zeuge für das Licht


zum Evangelium des 3. Adventssonntages im Lesejahr B: (11. Dezember 2011)
= Johannes 1,6-8.19-28:

Zeuge für das Licht

Johannes der Täufer – Zeuge für das Licht, Grafik von G. M. Ehlert, 05.12.2011

Joh 1,6: Es wurde geboren ein Mensch,
gesandt von Gott,
sein Name: Johannes.
7 Dieser kam zur Zeugenschaft
um zu zeugen für das Licht.
8 Nicht war jener das Licht,
sondern zeugen sollte er für das Licht.

19 Und dieses ist das Zeugnis des Johannes:
es sandten zu ihm die Juden aus Jerusalem
Priester und Leviten, um ihn zu befragen:
Wer bist du?
20 Und er bekannte und leugnete nicht,
und er bekannte:
ich bin nicht der Christus
(= der Gesalbte).

Gott verheißt dem König David durch den Propheten Natan,
dass ein Spross aus dem Hause David der Messias sein werde:
„Wenn deine Tage erfüllt sind und du dich zu deinen Vätern legst, werde ich deinen leiblichen Sohn als deinen Nachfolger einsetzen und seinem Königtum Bestand verleihen.  Er wird für meinen Namen ein Haus bauen, und ich werde seinem Königsthron ewigen Bestand verleihen.  Ich will für ihn Vater sein, und er wird für mich Sohn sein. Wenn er sich verfehlt, werde ich ihn nach Menschenart mit Ruten und mit Schlägen züchtigen.  Meine Huld aber soll nicht von ihm weichen, wie sie von Saul gewichen ist, den ich vor deinen Augen verstoßen habe.
Dein Haus und dein Königtum sollen durch mich auf ewig bestehen bleiben; dein Thron soll auf ewig Bestand
haben.“
(2 Sam 7,12-16)

21 Und sie fragten ihn:
was dann? Bist du Elija?
Und er sagt. Ich bin es nicht.

Im letzten Buch des Alten Testamentes – dem Buch des Propheten Maleachi – ist davon die Rede, dass Elija, der in den Himmel entrückt wurde, wiederkommen wird, um die Ankunft des Messias vorzubereiten:
„Bevor aber der Tag des HERRN kommt, der große und furchtbare Tag, seht, da sende ich zu euch den Propheten Elija.  Er wird das Herz der Väter wieder den Söhnen zuwenden und das Herz der Söhne ihren Vätern, damit ich nicht kommen und das Land dem Untergang weihen muss.  (Mal 3,23b-24)

Bist du der Prophet?
Und er antwortete: Nein!

Im Anschluss an Deuteronomium erwartete man für die Endzeit das Auftreten eines dem Mose ähnlichen Propheten:
„Einen Propheten wie mich wird dir der HERR, dein Gott, aus deiner Mitte, unter deinen Brüdern, erstehen lassen. Auf ihn sollt ihr hören. Der HERR wird ihn als Erfüllung von allem erstehen lassen, worum du am Horeb, am Tag der Versammlung, den HERRN, deinen Gott, gebeten hast, als du sagtest: Ich kann die donnernde Stimme des HERRN, meines Gottes, nicht noch einmal hören und dieses große Feuer nicht noch einmal sehen, ohne daß ich sterbe. Damals sagte der HERR zu mir: Was sie von dir verlangen, ist recht. Einen Propheten wie dich will ich ihnen mitten unter ihren Brüdern erstehen lassen. Ich will ihm meine Worte in den Mund legen, und er wird ihnen alles sagen, was ich ihm auftrage.“
(Dtn 18,15-18)

22 Sie sprachen nun zu ihm:
Wer
(bist) du?
Auf dass wir denen Antwort geben,
die uns schickten:
Was sagst du über dich selbst?
23 Er sprach:
Ich bin die Stimme eines Rufenden in der Ödnis.
Gerade macht den Weg des Herrn –
wie gesprochen Jesaja, der Prophet.

Der „zweite Jesaja“ (Deuterojesaja) spricht von der Verheißung der Heimkehr:
Tröstet, tröstet mein Volk, spricht euer Gott. Redet Jerusalem zu Herzen und verkündet der Stadt, daß ihr Frondienst zu Ende geht, daß ihre Schuld beglichen ist; denn sie hat die volle Strafe erlitten von der Hand des HERRN für all ihre Sünden. Eine Stimme ruft: Bahnt für den Herrn einen Weg durch die Wüste! Baut in der Steppe eine ebene Straße für unseren Gott! Jedes Tal soll sich heben, jeder Berg und Hügel sich senken. Was krumm ist, soll gerade werden, und was hüglig ist, werde eben. Dann offenbart sich die Herrlichkeit des HERRN, alle Sterblichen werden sie sehen. Ja, der Mund des HERRN hat gesprochen.“
(Jes 40,1-5)

24 Und Abgesandte waren aus den Pharisäern.
25 Und sie fragen ihn
und sie sprechen zu ihm:
„Wozu nun taufst du
(wörtl. = tauchst du ein/ unter)
wenn du nicht bist der Christus
und auch nicht Elija
und auch nicht der Prophet?

26 Es erwidert ihnen der Johannes sagend:
„ICH – ich taufe in/
mit Wasser –
inmitten
(von) euch (= mitten unter euch / mitten in euch)
steht / hat Stand genommen
welchen ihr nicht (er-)kennt

27 der hinter/nach mir Kommende
nicht – gar nicht – bin ich [ICH] würdig,
dass ich lösen
könnte/ dürfte ihm die Riemen der Sandale.

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28 Dieses geschah in Betanien
jenseits des Jordan
wo es war der Johannes taufend.

(Joh 1,6-8.19-28)

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Gedanken – Meditationen – Einblicke

© Georg Michael Ehlert

(c) G. M. Ehlert