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Jahreslosung 2018

Die Jahreslosung für das Jahr 2018 lautet:

Gott spricht:

Ich will dem Durstigen geben

von der Quelle des lebendigen Wassers

umsonst.

(Offb 21,6 – Lutherübersetzung)

Jahreslosung-2018ja

Grafik zur Jahreslosung 2018 – (c) G. M. Ehlert, 31.12.2017

…dem Durstigen
Hast du schon einmal richtig Durst gehabt?
– vielleicht nach einer schweißtreibenden Bergwanderung?
– oder wie ein ausgedörrtes Land…
– lechzt so auch deine Seele nach Gott?
Jesus preist die selig, die „hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit Gottes“

…von der Quelle
Wer durstig ist, der weiß den Wert eines Erfrischungsgetränkes zu schätzen…
Und wie viel „Durstlöscher“ werden uns angeboten?! –
Welcher ist wirklich gut für uns?
Welcher ist wirklich quellfrisch?
Wer zur Quelle gelangen will, der muss gegen den Strom schwimmen.

…lebendiges Wasser
Jesus setzte sich einmal in der Mittagshitze durstig an einen Brunnen – den Jakobsbrunnen – und bat eine samaritische Frau um Wasser…
Als Belohnung bot er ihr „lebendiges Wasser“ an,
Wasser, das ihre Sehnsucht nach einem Leben in Liebe wahrhaft zu stillen vermag. (siehe Joh 4,1-26)
Schon der Prophet Ezechiel sah in einer Vision eine Quelle, die aus dem Tempel herausfloss und überall, wohin sie floss, blühte Leben neu auf… (siehe Ez 47,1-12)

…will ICH geben
Und als Jesus einmal im Tempel war, sprach er: „Wer Durst hat, komme zu MIR und es trinke wer an MICH glaubt. Wie die Schrift sagt: Aus seinem Inneren werden Ströme von lebendigem Wasser fließen“ Und der Evangelist Johannes fügt hinzu: „Damit meinte er den Geist, den alle empfangen sollten, die an ihn glauben“ (Joh 8,37f)

…umsonst!
gratis! – Aus Gnade! – nicht vergebens.
Denn, wer von diesem Wasser trinkt, in dem wird es „zur sprudelnden Quelle werden, deren Wasser ewiges Leben schenkt.“ (Joh 4,14)
Die Einladung gilt auch dir:

„Der Geist und die Braut sagen: Komm!
Wer hört, der rufe: Komm!
Wer durstig ist, der komme.
Wer will, empfange umsonst das Wasser des Lebens.“
(Offb 22,17)

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Gedanken – Meditationen – Einblicke

© Georg Michael Ehlert

(c) G. M. Ehlert

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Lebendiges Wasser (3.F.A)

3. Fastensonntag A

19. März 2017

zu den Liturgischen Texten vom 3. Fastensonntag

am 11./12. März 2017 feiern die Juden in diesem Jahr das Purimfest:
siehe: Gedanken zum Purimfest

am 19. März ist das Hochfest des Heiligen Josef – siehe: „Heiliger Josef

zum Evangelium am 3. Fastensonntag im Lesejahr A:
Joh 4,5-42: Gespräch Jesu mit der samaritischen Frau am Jakobsbrunnen 

 

Meditation:

Tabubruch am Jakobsbrunnen

Leben zwischen Vereinsamung und Beziehung

Stellen Sie sich Menschen vor, die von uns Katholiken, die sonntags zur Kirche gehen im Allgemeinen gemieden – ja, wegen ihrer Lebensweise verachtet werden…

– vielleicht Menschen, die einer merkwürdigen Sekte angehören…
– oder Menschen, die in bestimmten Stadtvierteln wohnen…
– oder Verwandte, die aufgrund von alten Streitereien gemieden werden…

Solch ein Mensch war damals für fromme Juden ein Samaritaner. Und wenn mittags um 12 Uhr in der größten Mittagshitze eine Samaritanerin aus dem Ort zu einem 1 km entfernten Brunnen kommt, dann muss sie wohl eine Frau sein, die aufgrund ihres Lebenswandels von allen gemieden wird.

Evangelium Johannes 4,5-42: Gespräch Jesu mit der samaritischen Frau am Jakobsbrunnen

…wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde…

Durst:

– Durst nach Wasser
– Durst nach Leben und Liebe
– Durst Jesu nach dem Glauben der Menschen

Hindernisse auf dem Weg zur Quelle:

Manchmal braucht es Skandale, um Menschen die Augen zu öffnen. Was Jesus tut am Jakobsbrunnen, ist skandalös: „So eine“, eine Samariterin, bittet er um Wasser. Obwohl man doch mit „so einer“ nicht spricht!

– Jesus setzt sich über die Konvention hinweg und bricht verkrustete Strukturen auf. Barrieren zwischen jüd. Rabbi u. samaritischen Frau (sozial, religiös, ethisch)

– Die Frau zeigt weitere Hindernisse auf: Tiefe des Brunnens, kein Schöpfgefäß…

– Jesus versucht, das entscheidende Hindernis zu überwinden: verschlossenes Herz

Der Weg zum Quellgrund:

Der durstige Jesus kommt an einem heißen Wüstentag zum Brunnen und erbittet von ihr Wasser zum Trinken – und spricht dann auf einer anderen Ebene vom „lebendigen Wasser“, das den Charakter der „Gabe Gottes“ hat. –

(Ein Wechsel in der Sprach- und Denkebene, wie er bei Johannes in den Dialogen immer wieder vorkommt.)

Jesu Bitte: „Gib mir zu trinken.“ hat unabsehbare Folgen:

Im Gespräch mit der Frau steigt Jesus mit ihr immer tiefer in den Brunnen ihres Lebens hinab. Die Frau erkennt immer klarer, wer Jesus ist:

  1. Erstaunen: Wie kannst du, als Jude, mich, eine Samariterin, um Wasser bitten?
  2. Interessiertes Nachfragen: „Herr, du hast kein Schöpfgefäß,… woher hast du also das lebendige Wasser?“
  3. Betroffenheit: „Bist du etwa größer als unser Vater Jakob…
  4. Sehnsucht: „Herr, gib mir dieses Wasser, damit ich keinen Durst mehr habe und nicht mehr hierher kommen muss, um Wasser zu schöpfen.
  5. Bekenntnis: „Herr, ich sehe, dass du ein Prophet bist.
  6. Ich weiß, dass der Messias kommt!“
  7. Jesu Offenbarung: „ICH BIN ES!“

 

Die neu aufsprudelnde Quelle des Lebens

– sie verkündet es den Bewohnern des Ortes
– sie erschließt somit für Jesus Zugang zu den Samaritanern
– mit dem Fazit: Bekenntnis der Samariter:
Er ist wirklich der Retter der Welt.“

Gib mir zu trinken!“ – Jesus überspringt mit dieser Bitte alle Konventionen seiner Zeit und tut, was dem Leben dient. Wo die Quelle des Lebens sprudelt, da hören die Trennungen auf. Da beginnt ein gemeinsames Leben, ein wechselseitiges Geben und Nehmen, das aus der Quelle des Lebens fließt.

„Gib mir zu trinken!“ – So unscheinbar kann eine Begegnung beginnen und ins sprudelnde Leben führen.

 


Die Liturgischen Texte zum 3. Fastensonntag A

Eröffnungsvers (Psalm 25,15-16)
„Meine Augen schauen stets auf den HERRN;
denn er befreit meine Füße aus dem Netz.
Wende dich zu mir und sei mir gnädig;
denn ich bin einsam und gebeugt.“

1. Lesung: Ex 17,3-7
Gib uns Wasser zu trinken

Antwortpsalm (Ps 95,1-2.6-7c.7d-9)

2. Lesung: Röm 5,1-2.5-8
Die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist

–>Röm 5,1-5: Übersetzung G. M. Ehlert;  Gottes-Liebe-ausgegossen

Ruf vor dem Evangelium: (vgl. Joh 4,42.15)
Herr Jesus, dir sei Ruhm und Ehre! –
Herr, du bist der Retter der Welt.
Gib mir lebendiges Wasser, damit mich nie mehr dürstet.
Herr Jesus, dir sei Ruhm und Ehre!

Evangelium: Joh 4,5-42
Das Wasser, das ich gebe, wird zur sprudelnden Quelle, deren Wasser ewiges Leben schenkt

–> Joh 4,5-42 Gespräch Jesu mit der Frau am Jakobsbrunnen
+ „Begegnung am Jakobsbrunnen“ (Power-Point-Präsentation)

 

Liturgische Texte – siehe auch Schott: 3. Fastensonntag A

 

Die Namen der Sonntage der Fastenzeit / österliche Bußzeit/ Passionszeit:
1. Fastensonntag: Invocabit – (5. März 2017)
2. Fastensonntag: Reminiscere – (12. März 2017)
3. Fastensonntag: Oculi – (19. März 2017)
4. Fastensonntag: Laetare – (26. März 2017)
5. Fastensonntag: Iudica – (2. April 2017)
Palmsonntag: Palmarum – (9. April 2017)

Ein Merkvers: „In rechter Ordnung lerne Jesu Passion“

In rechter Ordnung lerne Jesu Passion“

siehe auch: 1. Fastensonntag A (Mt 4,1-11): Versuchungen Jesu in der Wüste
2. Fastensonntag A (Mt 17,1-9): Verklärung Jesu auf dem Berg
3. Fastensonntag A (Joh 4,5-42): Lebensquelle
4. Fastensonntag A (Joh 9,1-41): Licht des Lebens
5. Fastensonntag A (Joh 11,1-45): Auferweckung des Lazarus
Palmsonntag A: Passion Jesu Die Heilige Woche
und Karwoche – (Palmsonntag – Ostern)

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Gedanken – Meditationen – Einblicke

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(c) G. M. Ehlert

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Christus nachfolgen


zum 12. Sonntag im Jahreskreis C (= 19. Juni 2016)

Eröffnungsvers:
„Der HERR ist die Stärke seines Volkes,
er ist Schutz und Heil für seinen Gesalbten.
HERR, hilf deinem Volk und segne dein Erbe,
führe und trage es in Ewigkeit.“
(Ps 28,8.9)

1. Lesung: Sach 12,10-11; 13,1: „Sie werden auf den blicken, den sie durchbohrt haben“ (Joh 19,37)

Übersetzung Ehlert:

1 Traglast des Wortes JHWH’s (= des HERRN) über Israel: …

10 Und ich werde ausgegossen haben auf (das) Haus Davids
und auf (die) Bewohner Jerusalems
(einen) Hauch/ Atem/ Geist (der) Gnade und (des) Bittens

und sie werden aufgeblickt haben/ aufmerksam wahrnehmen
zu mir (!)
auf den, welchen sie durchbohrt haben

und sie werden klagen/ haben geklagt um ihn
wie Wehklage (in Bezug) auf den Einzigen
und Bitter(klage) (in Bezug) auf ihn
wie Bitter(klage) (in Bezug) auf den Erstgeborenen.

11 An demjenigen Tag – es wird groß sein die Wehklage in Jerusalem
wie die Wehklage (um) Hadad-Rimmon (= zerstörte Stadt) in (der) Ebene Meggido.

13,1 An demjenigen Tag – es wird sein
eine Quelle geöffnet werdend/ sich öffnend
für/ vom Haus David
und für/ von Bewohnern Jerusalems
für/ von Sünd(opfer) (= Mittel zur Entfernung der Sünde)
und für (Reinigung)/ von Unreinheit/ Befleckung.

Impuls zum Weiterdenken:

1. Gott gießt seinen Geist „der Gnade“ und „des Bittens“ über sein Volk aus –
d.h. im Licht seiner Barmherzigkeit, die an ihm sichtbar wird, kann der Mensch sein Versagen, seine Schuld erkennen, im „Geist des Bittens“ bekommt er die Kraft, Gott um Vergebung und Verwandlung zu bitten

2. „Sie werden auf den blicken, den sie durchbohrt haben“ – so zitiert der Evangelist Johannes im Blick auf das am Kreuz durchbohrte Herz Jesu Sacharja 12,10.
In diesem durchbohrten Herzen Jesu erkennen wir durch Gottes Geist seine unendliche Liebe zu uns – und angesichts dieser Liebe das eigene Versagen:

Petrus hat ihn dreimal verleugnet, er weint Reuetränen und erfährt nach Ostern in der Begegnung mit dem Auferstandenen Vergebung und neue Kraft, „die Brüder und Schwestern“ im Glauben zu stärken.

Paulus hat die Christen bis aufs Blut verfolgt – er erfährt in der Vision Christus als den Herrn, der nun im Himmel zur Rechten Gottes sitzt. Aus dem eifernden Christenverfolger wird so ein eifernder Christusverkünder.

Viele, die einmal in ihrem Leben erfahren haben, dass ihnen von Christus viel vergeben wurde, sind nun voll des Geistes, diese Vergebung andere erfahrbar werden zu lassen.

3. Der läuternde Blick auf den Durchbohrten wird die Quelle sein, aus der Versöhnung und Verwandlung und neue Liebesfähigkeit entströmt.
(–> siehe auch: „Wasser schöpfen aus der Quelle der Erlösung“ u. Herz-Jesu-Fest)

2. Lesung: Gal 3,26-29: „Ihr alle, die ihr auf Christus getauft seid, habt Christus als Gewand angelegt.“
–> siehe: Ihr alle seid eins in Christus
–> siehe auch: „Christus anziehen

Evangelium: Lk 9,18-24: „Du bist der Messias Gottes. – Der Menschensohn muss vieles erleiden“
–> siehe: Messiasbekenntnis des Petrus

 

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(c) G. M. Ehlert

Herz-Jesu

Gedanken zum “Hochfest vom Heiligsten Herzen Jesu”
(= 8 Tage nach Fronleichnam)

Das Herz Jesu – die Quelle des Heils, (c) G. M. Ehlert

siehe https://gmehlert.wordpress.com/feste/heiligstes-herz-jesu/

auch: Quellen des Heils

Quelle des Lebens

Evangelium am 3. Fastensonntag im Lesejahr A:
Joh 4,5-42: Gespräch Jesu mit der samaritischen Frau am Jakobsbrunnen

Quellen des Heils


„Ihr sollt fröhlich Wasser schöpfen aus den Quellen der Erlösung“ (Jesaja 12,3)

Direkt nach dem Pfingstfest (= dem Geburtsfest der Kirche) haben sich in der katholischen Tradition drei Feste entwickelt, die das Geheimnis der Liebe Gottes und seiner erlösenden Kraft beleuchten:

–         der Dreifaltigkeitssonntag (= Sonntag nach Pfingsten) zeigt, dass Gottes Geheimnis verströmende Liebe ist…

–         das Fronleichnamsfest (am Donnerstag nach dem Dreifaltigkeitsfest) offenbart, dass wir im Sakrament der Eucharistie von dieser Liebe des menschgewordenen Gottes uns immer wieder nähren können

–         das Herz-Jesu-Fest (= 8 Tage nach Fronleichnam) lässt uns blicken auf das im Kreuzestod geöffnete Herz Jesu – aus dem Blut und Wasser strömen = die Quellen des Heils, aus denen wir voll Freude schöpfen dürfen.

Das Fest des Wasserschöpfens…

Die Feier, die das Wasseropfer begleitete, wurde simchat beit ha scho’ewa genannt, „Feier des Ortes, an dem Wasser geschöpft wird“. Das Wasser für das Opfer auf dem Altar wurde den Quellen von Schiloach entnommen. Dieses Wasser nannte man „Wasser der Erlösung“ nach dem Vers Und ihr sollt fröhlich Wasser schöpfen aus den Quellen der Erlösung (Jeschajahu 12:3). Die Könige des Hauses David wurden an diesen Quellen gesalbt, und von ihnen kommt Israels Erlösung.

Aber es gehörte mehr zur Zeremonie als das Wasserschöpfen. Wer Zeuge der Freude war, die mit dem Ausgießen des Wassers einherging, war glücklich und entspannt. Der Talmud Jeruschalmi (Sukka 5:1) schreibt dazu: „Warum wird die Feier beit ha-scho’ewa (Ort des Schöpfens) genannt? Weil wir von dort den Geist der Heiligkeit schöpfen“…

http://www.chabadgermany.com/library/article_cdo/aid/5267/jewish/Das-Schpfen-des-Wassers.htm

 

… am 8. Tag des Laubhüttenfestes

„Am letzten Tag des Festes, dem großen Tag, stellte sich Jesus hin und rief:

„Wer Durst hat, komme zu mir, und trinke;
wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt:
Ströme von lebendigem Wasser
werden aus dessen Inneren fließen.
Damit meinte er den Geist,
den alle empfangen sollten,
die an ihn glauben;
denn der Geist war noch nicht gegeben,
weil Jesus noch nicht verherrlicht war.“

(Joh 7,37-39)

Die „Ströme von lebendigem Wasser“ (= die Sakramente) fließen aus dem am Kreuz durchbohrten Herzen Jesu. (vgl. Joh 19,33-37). Hier erfüllt sich nach christlicher Auffassung auch die Vision des Propheten Ezechiel von der Tempelquelle, die alles fruchtbar macht. (vgl. Ez 47,1-12)

Das Fest des Wasserschöpfens am letzten Tag des Laubhüttenfestes wird nach der Zerstörung des Jerusalemer Tempels (im Jahre 70 n. Chr.) im Laufe der Geschichte ersetzt:

a)      in der jüdischen Tradition von Simchat Tora = dem Fest der Torafreude; die Tora = das aufgeschriebene Herzensanliegen Gottes            als Geschenk seiner Barmherzigkeit.

Aus dieser Quelle des Heils sollen wir mit Freuden schöpfen…

b)      in der kath. Tradition von den Hochfesten Fronleichnam und Herz-Jesu = die Offenbarung der barmherzigen Liebe unseres Gottes in der Lebenshingabe seines menschgewordenen Sohnes im Sakrament der Eucharistie und im Tod am Kreuz.

Auch aus dieser Quelle des Heils sollen wir mit Freuden schöpfen…

Heilsquellen„Wasser schöpfen mit Freude aus den Quellen des Heils“
(Jes 12,3)
blau = Fest der Torafreude…
rot = Fronleichnam, wo in einer Prozession
die Eucharistie in einer Monstranz (u. unter einem Baldachin)
durch die Straßen getragen wird…
gelb = das Heilsgeschehen am Kreuz,
wo aus dem durchbohrten Herzen Jesu
die Quellen des Heils hervorquellen…

Bild: „aus den Quellen des Heils“,
© Georg Michael Ehlert, Herz-Jesu-Fest, 30. Mai 2008

 

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