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Taufe des Herrn – B

Fest Taufe des Herrn
1. Sonntag im Jahreskreis B

Sonntag, 10. Januar 2021

1. Lesung: (Jes 42,5a.1-4.6-7) Gott präsentiert seinen Beauftragten …
2. Lesung: (Apg 10,34-38) Petrus gibt Zeugnis von Jesus als dem Gesalbten Gottes…
Evangelium: (Mk 1,7-11) Gott selbst bezeugt Jesus als seinen geliebten Sohn …

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Allerheiligen

zum Hochfest Allerheiligen

Allerheiligen – das Fest des offenen Himmels

Allerheiligen richtet unseren Blick auf das Ziel, für das Gott uns geschaffen und bestimmt hat: es ist daher „das Fest des offenen Himmels“:

Die Präfation vom Allerheiligenfest:

„In Wahrheit ist es würdig und recht, dir allmächtiger Vater zu danken
und dich mit der ganzen Schöpfung zu rühmen.

Denn heute schauen wir deine heilige Stadt, unsere Heimat,
das himmlische Jerusalem.  

Dort loben dich auf ewig die verherrlichten Glieder der Kirche,
unsere Brüder und Schwestern, die schon zur Vollendung gelangt sind.  

Dorthin pilgern auch wir im Glauben, ermutigt durch ihre Fürsprache
und ihr Beispiel und gehen freudig dem Ziel der Verheißung entgegen.  

Darum preisen wir dich in der Gemeinschaft deiner Heiligen
und singen mit den Chören der Engel das Lob deiner Herrlichkeit:

Heilig, heilig, heilig…“

1. Lesung vom Allerheiligenfest: Offb 7,2-4.9-14:

Dann sah ich vom Osten her einen anderen Engel emporsteigen;
Er hatte das Siegel  des lebendigen Gottes
und rief den vier Engeln, denen die Macht gegeben war,
dem Land und dem Meer Schaden zuzufügen,
mit lauter Stimme zu:
Fügt dem Land, dem Meer und den Bäumen keinen Schaden zu,
bis wir den Knechten unseres Gottes
das Siegel auf die Stirn gedrückt haben.

Und ich erfuhr die Zahl derer, die mit dem Siegel gekennzeichnet waren.
Es waren 144.000 aus allen Stämmen der Söhne Israels,
die das Siegel trugen.

Aus dem Stamm Juda, Ruben, Gad, Ascher, Naftali, Manasse, Simeon, Levi, Issachar, Sebulon, Josef, Benjamin trugen je 12.000 das Siegel.

Danach sah ich:
Eine große Schar aus allen Nationen und Stämmen, Völkern und Sprachen;
niemand konnte sie zählen.

Sie standen in weißen Gewändern vor dem Thron und vor dem Lamm
und trugen Palmzweige in den Händen.

Sie riefen mit lauter Stimme:
Die Rettung kommt von unserem Gott, der auf dem Thron sitzt, und von dem Lamm. 

Da fragte mich einer der Ältesten:
Wer sind diese, die weiße Gewänder tragen, und woher sind sie gekommen? 

Ich erwiderte ihm:
Mein Herr, das musst du wissen. 

Und er sagte zu mir:
Es sind die, die aus der großen Bedrängnis kommen,
sie haben ihre Gewänder gewaschen und im Blut des Lammes weiß gemacht.