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Schein-heilig (31. A)

–> 3. November: Gedenktag Hl. Hubertus
–> 4. November: Gedenktag Hl. Karl Borromäus

Die Frage nach der Glaubwürdigkeit

31. Sonntag im Jahreskreis A

Sonntag, 5. November 2017

Eröffnungsvers (Ps 38,22-23)
HERR, verlass mich nicht, bleib mir nicht fern, mein Gott!
Eile mir zu Hilfe, HERR, du mein Heil.

Erste Lesung: Mal 1,14b-2,2b.8-10
Ihr seid abgewichen vom Weg und habt viele zu Fall gebracht

Antwortpsalm Ps 131,1.2-3
HERR, bewahre meine Seele in deinem Frieden!

–> zu Psalm 131: Wie ein entwöhntes Kind bei seiner Mutter… 

Zweite Lesung: 1 Thess 2,7b.9.13
Wir haben euch nicht nur am Evangelium Gottes teilhaben lassen, sondern auch an unserem eigenen Leben

Ruf vor dem Evangelium (Mt 23,9b.10b)
Halleluja. Halleluja.
Einer ist euer Vater, der im Himmel.
Einer ist euer Lehrer, Christus.
Halleluja.

Evangelium: Matthäus 23,1-12
Sie reden nur, tun selbst aber nicht, was sie sagen

Mt-23.1-12a

„Der Größte von euch soll euer Diener sein“ – Grafik zu Mt 23,1-12 (c) G. M. Ehlert, 29.10.2017

–> siehe zu Mt 23,1-12:
„Ehrenplatz – reserviert für ‚Hochwürdigsten Herrn Prälat‘…“
(Arbeitsübersetzung u. Übertragung)

Link: Messtexte zum 31. Sonntag im Jahreskreis A

 

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Gedanken – Meditationen – Einblicke

© Georg Michael Ehlert

(c) G. M. Ehlert

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Suchen und finden

2. Sonntag im Jahreskreis (B) = 18. Januar 2015

Sonntagsevangelium: Joh 1,35-42

Suchen und finden –  Gedanken zu Joh 1,35-51 
Am Anfang der Schrift – im Buch Genesis – dem Buch vom Ursprung, da ist Gott auf der Suche – nach dem Menschen: „Adam, wo bist du?“ (Gen 3,9) –
Das ist die erste Frage, die uns die Heilige Schrift aus dem Munde Gottes überliefert.

Was sucht ihr? - Kommt und seht!

Am Anfang des Johannesevangeliums – da blickt sich Jesus um, und als er die beiden Menschen sieht, die auf der Suche nach Jesus Christus sind, da fragt ER sie: „Was sucht ihr?“ (Joh 1,38 ) –
Das ist die erste Frage, die uns der Evangelist Johannes aus dem Munde Jesu Christi überliefert.
Die beiden Jünger antworten auf diese Frage mit einer Gegenfrage: „Rabbi, wo ist deine Bleibe?“ – Wo wohnst du? – Wo ist dein Zuhause?
ER lädt sie ein: „Kommt, und ihr werdet sehen.“
Und sie – sie gehen mit ihm und sahen, wo er wohnte.

Sie haben gesucht. Und haben das Gesuchte gefunden.

Was suchen wir?
Wen suchen wir?
Wo suchen wir?
Bei wem suchen wir den Gesuchten?
Suchen wir Gottes Sohn?
Wo suchen wir IHN?
Bei wem suchen wir IHN?

Was ist unsere erste Frage, wenn wir IHN finden?
Fragen auch wir danach, wo ER wohnt?
„Gott wohnt, wo man IHN einlässt.“
Lassen wir Gott bei uns herein?
Lassen wir uns auf Gott ein?

„Wer sucht, der wird finden!“ (Mt 7,8 )


siehe auch:
zu Joh 1,35-51: „Übersetzung u. Erläuterungen
Kommt und seht!”
zu Paschalamm + Opferlamm + Osterlamm: “Seht-das-Lamm-Gottes

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Gedanken – Meditationen – Einblicke

© Georg Michael Ehlert

(c) G. M. Ehlert

Hochwürden

Gedanken zum Evangelium vom 31. Sonntag im Jahreskreis A (= 30. Oktober 2011) = Mathäusevangelium 23,1-12
siehe: Mt 23,1-12: „Ehrenplatz – reserviert für ‚Hochwürdigsten Herrn Prälat’…“
((zum Bedenken nicht nur für kirchliche Würdenträger, denen Showeffekte, Ehrenplätze und Ehrentitel wichtig sind…))