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Berufung

Gedanken zu den biblischen Texten
vom 3. Sonntag im Jahreskreis B
(= 25. Januar 2015)

Gedanken zum Fest „Pauli Bekehrung“ (25. Januar)

Gedanken zur Lesung aus dem Buch Jona (Jona 3,1-5.10)

Bußpredigt des Jona: „Haphak“ – zerstört oder verwandelt?

Gedanken zur Lesung aus dem 1. Brief des Apostels Paulus an die Korinther (1 Kor 7,29-31)

Umkehr der Lebenseinstellung angesichts der Zukunft Gottes

Gedanken zum Evangelium (Mk 1,14-20)

I. Der Text Mk 1,14-20 – Übersetzung von G. M. Ehlert
II. Was bedeutet Jesu Wort vom „Menschenfischer“? 
III. Menschenfischer sein? – Heraus aus den Verstrickungen
Das Fangnetz der Liebe

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Bußpredigt des Jona: „Haphak“ – zerstört oder verwandelt?

Stop-Absturz-Umkehr-2a(c) G. M. Ehlert

Nur an diesem Sonntag wird aus der wunderbaren Novelle Jona ein Textabschnitt in der sonntäglichen Eucharistiefeier vorgelesen. –
Es ist die zentrale Stelle, wo Jona der (gottlosen) Stadt Ninive verkündet:

„Noch vierzig Tage und Ninive ist zerstört*!“

Doch die Bewohner Ninives kehren um und die Stadt wird von Gott verschont. –

Hat der Prophet Jona sich also geirrt? – Nein! –
Jedoch die deutsche Übersetzung ist ungenau.

* Fast alle Übersetzungen verwenden an dieser Stelle Worte wie ,zerstört‘ (z.B.  Elberfelder, Einheitsübersetzung, Lutherbibel: untergehen).

Im Hebräischen steht hier das Wort ‚haphak‚, das folgende Bedeutungen hat:

a)  umwenden (wie ein Mensch sich in seiner Laufrichtung umwendet, Richter 20:39,41 und viele andere),

b) total verwandeln, ins Gegenteil umkehren (zum Beispiel Ostwind in Westwind, Exodus 10:19; Fluch in Segen, Dtn /5.Mose 23:6; das Unterste zuoberst, Richter 7:13; Unglück in Glück, Esther 9:1,22),

und wird in Bezug auf Menschen für zwei Arten von Verwandlung verwendet:
1. Die totale ‚Wende‘, die Bekehrung und Veränderung eines Menschen sei es vom Guten zum Schlechten: der Pharao verhärtet sich, Exodus 14:5, oder vom Schlechten zum Guten: Saul, 1.Samuel 10:6,9; die Bekehrung ganzer Völker, Zephanja 3:9. ·

2. Die totale Umkehrung und Vernichtung einer Landschaft oder Bevölkerung: insbesondere Sodom und Gomorrha, Genesis 19:21,25 u.a.; Edom, Jesaja 34:9.

Ein klassisches Beispiel ist die Verwandlung von König Saul durch Gottes Einwirken, die ihm vom Propheten Samuel angekündigt wurde: Und der Geist des HERRN wird über dich kommen, und du wirst weissagen und wirst in einen anderen Menschen umgewandelt werden (hebr. haphak) (1.Samuel 10:6; eine Herzen-Wandlung bei Gott: Hosea 11:8)

Gott stellte den Menschen von Ninive also das Ultimatum, entweder innerhalb von vierzig Tagen ,umgekehrt‘, total vernichtet zu werden, oder sich von Gott total verändern zu lassen, sich selber zu ,bekehren‘ und verschont zu werden! Dies ist ein Wesenszug Gottes, der in den hebräischen Schriften der Bibel immer wieder betont wird: Einmal rede ich über ein Volk und über ein Königreich, es ausreißen, niederbrechen und zugrunde richten zu wollen. Kehrt aber jenes Volk, über das ich geredet habe, von seiner Bosheit um, lasse ich mich des Unheils gereuen (hebr. nacham), das ich ihm zu tun gedachte.

siehe auch zu Jona 1 – 4:
JONA (Übersetzung u. Erläuterungen von Ehlert)
Der Prophet Jona – (eine Power-Point-Präsentation)

Umkehr der Lebenseinstellung angesichts der Zukunft Gottes

1 Kor 7,29-31 (Einheitsübersetzung):

Ich sage euch, Brüder (und Schwestern):
Die Zeit ist kurz.
Daher soll, wer eine Frau hat,
sich in Zukunft so verhalten, als habe er keine,
wer weint, als weine er nicht,
wer sich freut, als freue er sich nicht,
wer kauft, als würde er nicht Eigentümer,
wer sich die Welt zunutze macht, als nutze er sie nicht;
denn die Gestalt dieser Welt vergeht.“

Dieser Textabschnitt aus dem 1. Korintherbrief des Apostels Paulus ist nicht so leicht zu verstehen – Was bedeutet „haben als hätte man nicht“?

Wie Jesus zur Freiheit vom Besorgtsein um Nahrung, Kleidung und Familie aufruft, weil es uns primär um das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit gehen soll (vgl. Matthäusevangelium 6)
so will auch der Apostel Paulus nicht, dass wir uns zusätzliche Sorgen machen.

Alles Irdische bleibt letztlich enttäuschend, da es begrenzt und vergänglich ist:
Jedoch kann es – in seiner Vorläufigkeit – die Sehnsucht nach Fülle und Unendlichkeit wach halten.

Daher sagt er:
„angesichts der begrenzten Weltzeit
dass diejenigen, die verheiratet sind ebenso wie die Unverheirateten (voller Erwartung) sein sollen
auch diejenigen, die einen Verlust beweinen wie die, die keinen Verlust zu beweinen haben
auch diejenigen, die voller Freude sind wie die, die sich (hier) nicht freuen können
auch diejenigen, die sich etwas erworben haben wie die, die kein Eigentum haben,
auch diejenigen, welche die Welt in Gebrauch nehmen wie die, welche sie  nicht gebrauchen:
((alle sollen voll hoffnungsvoller Erwartung sein)),
denn die Gestalt dieser Welt geht vorüber.“

(1 Kor 7,29-31 – Übersetzung G. M. Ehlert)

I. Berufung zum Menschenfischer

Nachdem aber überliefert worden war der Johannes
      (= nachdem Herodes Antipas ihn ins Gefängnis hatte werfen lassen)
kam der Jesus hinein nach dem Galiläa
verkündigend das Evangelium der Königsherrschaft des Gottes.

Und sagend (folgendes):
Vervollständigt (ist) die (rechte) Zeit
und es ist nahe gekommen die Königsherrschaft des Gottes.
Kehrt um
(Μετανοεῖτε = denket nach u. denket um u. ändert euren Sinn
= eine vollständige Umänderung des Herzens
und der Seele, des Lebens und der Handlungen)

und glaubt an das Evangelium.“

Umhergehend aber bei dem galiläischen Meer
er sah Simon und Andreas, den Bruder von ihm
auswerfend Rundnetze in das Meer –
sie waren nämlich Fischer (wörtl. Besalzer)

Und es sprach zu ihnen der Jesus
„Herbei, folget mir
und ich werde machen,
dass ihr ausgebildet werdet (wörtl. geboren werdet)
zu „Menschen-Fischern“. “

Und sogleich verlassen habend die Netze
folgten sie ihm.

Und vorangeschritten von dort ein wenig
sah er Jakobus den (Sohn) des Zebedäus und Johannes, den Bruder von ihm
und sie, sie (waren) in dem Schiff herrichtend ihre Netze.

Und sogleich rief er sie
und verlassen habend den Vater von ihnen – Zebedäus
in dem Boot mit den Lohnarbeitern
gingen sie fort mit ihm.

(Mk 1,14-20 – Übersetzung G. M. Ehlert)

"Fischer zu Menschenfischer" - Grafik von G. M. Ehlert, 17.01.2012

„Ich werde euch zu Menschenfischern machen“ – Grafik von G. M. Ehlert, 17.01.2012

II. Was bedeutet Jesu Wort vom ‚Menschenfischer‘?

1. Ausgehend vom griechischen Wort für ‚Fischer‘: alieis – wörtlich: „Besalzer“

Dieses griechische Wort hebt nicht so sehr den Vorgang des Fischens,
sondern den anschließenden Vorgang hervor, wo die gefangenen Fische ins Salz gelegt wurden, um so in dem heißen Klima im Mittelmeerraum haltbar gemacht zu werden.

„Menschenfischer“ im Sinne Jesu zu werden, hieße von daher:
Dafür zu sorgen, dass das Leben der Menschen (mit der Liebe) haltbar gemacht wird und nicht der Fäulnis (der Sünde) verfällt.
Vgl. dazu auch Jesu Wort: „Ihr seid das Salz der Erde…“ (Mt 5,13)
und „Habt Salz in euch und haltet Frieden untereinander“ (Mk 9,50).

2. Ausgehend von dem Vorgang des Fischens
Die Fischer im See von Galiläa fingen die Fische mit einem Rundnetz, das sie ins Wasser warfen und gefüllt wieder ins Boot zurückholten.

„Menschenfischer“ im Sinne Jesu zu werden, heißt von daher: Menschen herausfischen aus dem Morast des bisherigen Lebens und vertraut machen mit der Gemeinschaft mit dem lebendigen Gott.

 

III. Menschenfischer sein? – Heraus aus den Verstrickungen – Das Fangnetz der Liebe

Die Verheißung Jesu, dass er aus seinen Gefolgsleuten „Menschenfischer“ machen will, ist für mich auf den ersten Blick keine sympathische Verheißung.

Vielleicht denken auch Sie an Leute, die andere ansprechen und mit Verlockungen umgarnen, sie verführen wollen. „Missionare“, die ihr Fangnetz um jemanden schlingen: ihn mitziehen, gegen seinen Willen…

Doch wenn wir ausgehen von Situationen, wo Menschen durch das soziale Netz fallen, wo sie hängengelassen werden oder in einen bodenlosen Abgrund zu versinken drohen, da ist es gut, wenn es ein Netz von guten Beziehungen gibt, das trägt, das Menschen das Gefühl von Geborgenheit vermittelt.

Für solche Menschen ist das Bild von einem Fangnetz, das sie trägt und hält, ein Bild von Rettung und Freiheit.

In diesem Sinne sollen die Herausgerufenen in der Nachfolge Jesu zu Menschenfischern werden.

Diese Lebensweise Jesu bewegt mich, auch Sie zu einer solchen Lebensweise der Liebe zu bewegen.

***

Von einem solchen Menschenfischer, der aus diesem Geist der Liebe lebt, erzählt folgendes Lied:

siehe auch: „Menschenfischer

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Gedanken – Meditationen – Einblicke

© Georg Michael Ehlert

(c) G. M. Ehlert

Menschenfischer

 

Gedanken zum Evangelium (Mk 1,14-20)
vom 3. Sonntag im Jahreskreis B (= 22. Januar 2012)

I. Der Text Mk 1,14-20 – Übersetzung von G. M. Ehlert
II. Was bedeutet Jesu Wort vom „Menschenfischer“?
III. Auszug aus einer Predigt von Papst Benedikt XVI.
IV. Glasfenster, das Christus, den Menschenfischer darstellt
V. Menschenfischer sein? – Heraus aus den Verstrickungen
     Das Fangnetz der Liebe

I. Berufung zum Menschenfischer

Nachdem aber überliefert worden war der Johannes
     (= nachdem Herodes Antipas ihn ins Gefängnis hatte werfen lassen)
kam der Jesus hinein nach dem Galiläa
verkündigend das Evangelium der Königsherrschaft des Gottes. 

Und sagend (folgendes):
     „Vervollständigt (ist) die (rechte) Zeit
       und es ist nahe gekommen die Königsherrschaft des Gottes.
       Kehrt um (Μετανοεῖτε = denket nach u. denket um u. ändert euren Sinn 
                             = eine vollständige Umänderung des Herzens
                                und der Seele, des Lebens und der Handlungen)

       und glaubt an das Evangelium.“ 

Umhergehend aber bei dem galiläischen Meer
er sah Simon und Andreas, den Bruder von ihm
auswerfend Rundnetze in das Meer –
sie waren nämlich Fischer (wörtl. Besalzer) 

Und es sprach zu ihnen der Jesus
     „Herbei, folget mir
       und ich werde machen,
       dass ihr ausgebildet werdet (wörtl. geboren werdet)  
       zu „Menschen-Fischern“. “

Und sogleich verlassen habend die Netze
folgten sie ihm. 

Und vorangeschritten von dort ein wenig
sah er Jakobus den (Sohn) des Zebedäus und Johannes, den Bruder von ihm
und sie, sie (waren) in dem Schiff herrichtend ihre Netze

Und sogleich rief er sie
und verlassen habend den Vater von ihnen – Zebedäus
in dem Boot mit den Lohnarbeitern
gingen sie fort mit ihm.

(Mk 1,14-20 – Übersetzung G. M. Ehlert) 

"Fischer zu Menschenfischer" - Grafik von G. M. Ehlert, 17.01.2012

"Ich werde euch zu Menschenfischern machen" - Grafik von G. M. Ehlert, 17.01.2012

II. Was bedeutet Jesu Wort vom „Menschenfischer“?

1. Ausgehend vom griechischen Wort für ‚Fischer‘: alieis – wörtlich: „Besalzer“

Dieses griechische Wort hebt nicht so sehr den Vorgang des Fischens,
sondern den anschließenden Vorgang hervor, wo die gefangenen Fische ins Salz gelegt wurden, um so in dem heißen Klima im Mittelmeerraum haltbar gemacht zu werden. 

„Menschenfischer“ im Sinne Jesu zu werden, hieße von daher:
Dafür zu sorgen, dass das Leben der Menschen (mit der Liebe) haltbar gemacht wird und nicht der Fäulnis (der Sünde) verfällt. Vgl. dazu auch Jesu Wort: „Ihr seid das Salz der Erde…“ (Mt 5,13) und „Habt Salz in euch und haltet Frieden untereinander“ (Mk 9,50). 

2. Ausgehend von dem Vorgang des Fischens
Die Fischer im See von Galiläa fingen die Fische mit einem Rundnetz, das sie ins Wasser warfen und gefüllt wieder ins Boot zurückholten.

„Menschenfischer“ im Sinne Jesu zu werden, heißt von daher: Menschen herausfischen aus dem Morast des bisherigen Lebens und vertraut machen mit der Gemeinschaft mit dem lebendigen Gott. 

III.  Auszug aus einer Predigt von Papst Benedikt XVI. am 24. April 2005: 

„Auch heute ist es der Kirche und den Nachfolgern der Apostel aufgetragen, ins hohe Meer der Geschichte hinauszufahren und die Netze auszuwerfen, um Menschen für das Evangelium – für Gott, für Christus, für das wahre Leben – zu gewinnen. Die Väter haben auch diesem Vorgang eine ganz eigene Auslegung geschenkt. Sie sagen: Für den Fisch, der für das Wasser geschaffen ist, ist es tödlich, aus dem Meer geholt zu werden. Er wird seinem Lebenselement entrissen, um dem Menschen zur Nahrung zu dienen. Aber beim Auftrag der Menschenfischer ist es umgekehrt. Wir Menschen leben entfremdet, in den salzigen Wassern des Leidens und des Todes; in einem Meer des Dunkels ohne Licht. Das Netz des Evangeliums zieht uns aus den Wassern des Todes heraus und bringt uns ans helle Licht Gottes, zum wirklichen Leben. In der Tat – darum geht es beim Auftrag des Menschenfischers in der Nachfolge Christi, die Menschen aus dem Salzmeer all unserer Entfremdungen ans Land des Lebens, zum Licht Gottes zu bringen. In der Tat: Dazu sind wir da, den Menschen Gott zu zeigen. Und erst wo Gott gesehen wird, beginnt das Leben richtig. Erst wo wir dem lebendigen Gott in Christus begegnen, lernen wir, was Leben ist.“

IV. Glasfenster, das Christus, den Menschenfischer darstellt,
gibt es in der Christus-König-Kirche in Borken-Gemen.
Es wurde von Hans Mennekes aus Weeze (*1911 – …1983) entworfen und von der Glaserei H. Derix in Kevelaer ausgeführt.

Die Aussage dieses Glasfensters ist eine bildhafte Katechese dessen, was in der Taufe (und erneut in jeder Beichte) geschieht:

In der Mitte steht Christus, der „Menschenfischer“ im Boot und hält ein Fischernetz in der Hand, in dem sich schon vier große Fische befinden, die zu Christus aufschauen. Von links unten eilen sechs kleine Fische, um auch in dem Netz der Liebe Christi aufgefangen zu werden. Denn diese 10 Fische (= Bild für die Fülle der Menschen, die in der Taufe zu Christus finden) wissen, dass dieser Fischer sie nicht zum Tod bestimmt, sondern sie aus dem morastigem Wasser dieser Welt herausfischt, um sie in das lebendige Wasser, das in der Gemeinschaft mit ihm besteht, hineinzufügen = in die Kirche (= die zum Herrn gehören). Im Tor zur Kirche ist ein Kreuz zu sehen. = Tod und Auferstehung Jesu eröffnen uns den Lebensraum Gottes in der Kirche. Gottes Hand (rechts oben) zeigt vom Himmel her auf diesen Lebensraum der Kirche. Und von links oben schwebt der Geist Gottes in Gestalt einer Taube auf Christus / auf die Kirche herab. Das was Gott bei der Taufe Jesu im Jordan geoffenbart hat: „Du bist mein geliebter Sohn!“ – das sagt er einem jeden von uns in der Taufe: „Du bist mein geliebter Sohn – meine geliebte Tochter!“

V. Menschenfischer sein? – Heraus aus den Verstrickungen     
Das Fangnetz der Liebe

Die Verheißung Jesu, dass er aus seinen Gefolgsleuten „Menschenfischer“ machen will, ist für mich auf den ersten Blick keine sympathische Verheißung.

Vielleicht denken auch Sie an Leute, die andere ansprechen und mit Verlockungen umgarnen, sie verführen wollen. „Missionare“, die ihr Fangnetz um jemanden schlingen: ihn mitziehen, gegen seinen Willen…

Doch wenn wir ausgehen von Situationen, wo Menschen durch das soziale Netz fallen, wo sie hängengelassen werden oder in einen bodenlosen Abgrund zu versinken drohen, da ist es gut, wenn es ein Netz von guten Beziehungen gibt, das trägt, das Menschen das Gefühl von Geborgenheit vermittelt.

Für solche Menschen ist das Bild von einem Fangnetz, das sie trägt und hält, ein Bild von Rettung und Freiheit.

In diesem Sinne sollen die Herausgerufenen in der Nachfolge Jesu zu Menschenfischern werden.

Diese Lebensweise Jesu bewegt mich, auch Sie zu einer solchen Lebensweise der Liebe zu bewegen.

***

Von einem solchen Menschenfischer, der aus diesem Geist der Liebe lebt, erzählt folgendes Lied:

 

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(c) G. M. Ehlert