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Darstellung des Herrn – 2. Febr.


Fest der Darstellung des Herrn

2. Februar (= 40 Tage nach Weihnachten)
(da das Fest im Jahr 2020 auf einen Sonntag fällt,
entfällt der 4. Sonntag i. J. A)

Kerzenweihe und Prozession…

„Gott, du Quelle und Ursprung allen Lichtes,
du hast am heutigen Tag
dem greisen Simeon Christus geoffenbart
als da Licht zur Erleuchtung der Heiden.
Segne + die Kerzen,
die wir in unseren Händen tragen
und zu deinem Lob entzünden.
Führe uns auf dem Weg des Glaubens und der Liebe
zu jenem Licht, das nie erlöschen wird.
Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn. Amen.“

Eröffnungsvers (vgl. Psalm 48,10-11)
„Wir haben dein Heil empfangen, o Gott, inmitten deines Tempels.
Wie dein Name, Gott, so reicht dein Ruhm bis an die Enden der Erde;
deine rechte Hand ist voll von Gerechtigkeit.“

1. Lesung: Maleachi 3,1-4
Dann kommt zu seinem Tempel der HERR, den ihr sucht

Antwortpsalm (Ps  24,7-8.9-10)
Der HERR der Heere, er ist der König der Herrlichkeit.

–> Psalm 24: Einzug des „Königs der Herrlichkeit“ in sein Eigentum

2. Lesung: Hebräer 2,11-12.13c-18
Er musste in allem seinen Brüdern (und Schwestern) gleich sein

Ruf vor dem Evangelium: (vgl. Lk 2,32)
Halleluja. Halleluja.
Ein Licht, das die Heiden erleuchtet,
und Herrlichkeit für das Volk Israel.
Halleluja

Evangelium: Lukas 2,22-40 (oder 2,22-32)
Meine Augen haben das Heil gesehen, das du vor allen Völkern bereitet hast

siehe zum Evangelium des Festtages: Lk 2,22-38 (eine wortgetreue Arbeitsübersetzung)

siehe auch zum Gebet des greisen Simeon: „Nunc dimittis

Liturgische Texte – siehe auch Schott: Fest Darstellung des Herrn

 * * *

Darstellung des Herrn im Tempel - Fest der Begegnung

Darstellung des Herrn im Tempel – Bild von G. M. Ehlert

Ein denk-würdiges Fest, was die Kirche am 2. Februar (= 40 Tage seit der Geburt Christi) seit dem Anfang des 5. Jahrhunderts feiert.

Ein Fest mit unterschiedlichen Namen:

  • – in Jerusalem seit dem 5. Jahrhundert bezeugt als
    Fest der Begegnung.
  • – Offizielle Bezeichnung dieses Festes war in der römischen Kirche bis 1960: „Reinigung Mariens„.
  • – Später verbindet sich mit diesem Tag in Rom Lichterprozession,
    und in Gallien Kerzenweihe; daher die volkstümliche Bezeichnung „(Mariä) Lichmess.
  • – Offizielle Bezeichnung heute:
    Darstellung des Herrn Jesus Christus im Tempel –
    40 Tage nach seiner Geburt (vgl. Lk 2,22-39)
  • – seit 1997 begeht die Kirche an diesem Tag auch den
    Tag des gottgeweihten Lebens.
    .

* * *

Einige Impulse zu den verschiedenen Bezeichnungen dieses Festes:

  • Reinigung Mariens-

Der Name „Februar“ kommt vom römischen Fest der Reinigung, Februa, das zu Ehren des Gottes Lupercus gefeiert wurde. Es war ein Fest spiritueller Reinigung, wenn gleich es auch zu einer Orgie entartete.

Das christliche Fest „Darstellung des Herrn“ (Mariä Lichtmess) hat es ersetzt als Lichterfest. Der ursprüngliche Name dieses christlichen Festes war „Das Fest der Reinigung“.

Wie jede jüdische Mutter kam auch Maria zum Tempel, um – vierzig Tage nach der Geburt ihres Sohnes – rituell gereinigt zu werden, um so wieder am Gottesdienst teilnehmen zu können.

„Es kam für die Eltern Jesu der Tag der vom Gesetz des Mose vorgeschriebenen Reinigung.“  

Reinigung Mariens (Purificatio)

Diese heute schwer nachvollziehbare Vorstellung gab es auch in unserer Kirche noch bis ins vergangene Jahrhundert – Aussegnung der Mütter bei der Taufe.

  • Lichtmess –

Die tiefe Verankerung der Licht-Symbolik und der Lichterprozession in der liturgischen Feier am 2. Februar hat im deutschen Sprachgebiet die volkstümliche Bezeichnung „Lichtmess“ hervorgebracht

Die Lichterprozession geht auf eine alte heidnische Sühneprozession in Rom zurück, die verdrängt werden sollte.

Das Licht im christlichen Gottesdienst nimmt auf den Evangeliumsbericht Bezug, in dem Jesus von dem greisen Simeon als

„Licht zur Erleuchtung der Heiden und zur Verherrlichung Israels“

begrüßt wird.

Christus = das Licht unseres Lebens. Und auch wir sind berufen, unser Licht am Licht des Wortes Gottes zu entzünden und dann dieses Licht in unsere dunkle Welt zu bringen.

  • Darstellung des Herrn

    – „Aufopferung“ – „zur Verfügung stellen“

Jede männliche Erstgeburt soll dem Herrn geweiht sein.“

Bsp. Abraham ist bereit, seinen Erstgeborenen Isaak blutig Gott zu opfern –> (Doch Gott will nie! ein Menschenopfer – daher wird zunächst ein Widder als Ersatzopfer geopfert –> später wurde der Widder bei armen Leuten ersetzt durch ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben.

„Sie brachten das Kind nach Jerusalem hinauf,
um es dem Herrn zu weihen.“

Darstellung des Herrn

Darauf nimmt auch das 4. Geheimnis im freudenreichen Rosenkranz Bezug, in dem es heißt: …gebenedeit ist Frucht deines Leibes – Jesus, den du o Jungfrau im Tempel aufgeopfert hast.

Sein Leben dem Herrn weihen – sich ganz dem Willen Gottes zur Verfügung zu stellen. Wie eine Kerze, die bereit ist sich zu verzehren – nur so kann sie Licht geben!

  • Fest der Begegnung (Hypapante)-

Die orthodoxe Kirche akzentuiert dieses Fest als“Fest der Begegnung des Herrn“

Jesus begegnet in dem greisen Simeon und in der Prophetin Hanna den Vertretern des Gottesvolkes, die die Messiaserwartung weitergetragen haben.

Als die Eltern Jesus hereinbrachten…
nahm Simeon – vom Geist in den Tempel geführt –
das Kind in seine Arme und pries Gott…

Die Begegnung des Herrn mit Simeon, dem gerechten Greis und Anna, der alten Prophetin, ist zugleich:
– Symbol der Begegnung des Heils des Neuen Bundes mit dem Alten Bund, am Ende seiner Jahre.

(Tatsächlich endete mit der Festigung des christlichen Gottesdienstes der Tempeldienst im Jerusalemer Tempel ein für alle mal.)
– Erkenntnis der Begegnung der im Gottessohn wiederhergestellten menschlichen Natur mit der durch Sünden gealterten Menschheit
– Heilbringende Begegnung für die einzelne Menschenseele, der die Hoffnung bereits lange erstorben war, dass sie jetzt das neue Leben empfängt.
In dieser Begegnung wird der menschlichen Natur Erneuerung, Heilung und Wiederherstellung der Teilhabe am göttlichen Leben zuteil.

  • Tag des gottgeweihten Lebens

Der Tag des geweihten Lebens, der seit 1997 am Fest der Darstellung des Herrn weltweit begangen wird, gibt dem Fest einen besonderen Akzent:

das Licht, das Christus selbst ist, spiegelt sich im Leben von geweihten Männern und Frauen wieder.

Christus, der „Gesalbte“, ist der „Gott Geweihte“ schlechthin. In Ihm wurzelt die gemeinsame Grundberufung aller Christen: Wir sind in Jesus Christus Gott geweiht zum Heil der Welt.

Die Mitglieder der Gemeinschaften des geweihten Lebens (Orden, Apostolische Gemeinschaften, Säkularinstitute) leben in einer sichtbaren Ausdrücklichkeit, was die Berufung aller Getauften ist.

Sie sind Menschen, die ihr Leben ganz Gott zur Verfügung stellen, indem sie im Alltag ganz nach den Ratschlägen des Evangeliums leben. So werden sie zum Licht für die Welt.

* * *

Alfred Delp kann uns für die gemeinsame Zukunft die Richtung weisen.
Er, der an Lichtmess 1945 hingerichtet wurde,
leuchtet uns den Weg mit einem sehr schönen Wort:

“Wenn durch einen Menschen
ein wenig mehr Licht in unser Leben und in unsere Welt kam,
dann hat sein Leben einen Sinn gehabt“.

* * *

Gedenktag des Heiligen Bischofs und Martyrers Blasius

Gedenktag: 3. Februar

Zum Blasiussegen

Eine kleine Anekdote: Da kommt einmal ein junger Mann und sagt vor dem Blasiussegen: „Ich brauche den Blasiussegen nicht zu empfangen, ich esse sowieso keinen Fisch.“ Immerhin – er kannte die Legende vom Heiligen Blasius, der vor seinem Martyrium einen Jungen, der an einer Fischgräte zu ersticken drohte, durch sein Gebet geheilt hat.  „Ich esse sowieso keinen Fisch, da brauche ich den Blasiussegen nicht.“ Und dann hat ein anderer zu diesem jungen Mann gesagt: „Weißt du, der Blasiussegen ist dafür da, damit alles geheilt wird, woran wir im Leben schwer schlucken müssen.“

Wenn Sie in ihrem Leben etwas haben, woran Sie schwer schlucken müssen, dann ist es gut, den Blasiussegen zu empfangen und mit einem Gott zu rechnen, der Heil und Heilung schenkt.

–> Heiliger Blasius (3. Febr.)

* * *

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Gedanken – Meditationen – Einblicke

Georg Michael Ehlert

(c) G. M. Ehlert

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Stand: 26.01.2020

Taufe des Herrn – A

Taufe des Herrn –
1. Sonntag im Jahreskreis A

Sonntag, 12. Januar 2020

1. Lesung: (Jes 42,5a.1-4.6-7) Ein Bekenntnis Gottes zu seinem Gottesknecht…
2. Lesung: (Apg 10,34-38) Das Bekenntnis des Petrus von Jesus, den Gott gesalbt hat…
Evangelium: (Mt 3,13-17) Das Bekenntnis Gottes zu Jesus, seinem geliebten Sohn…   

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weihnachtlicher Festkreis

Die Weihnachtszeit

beginnt mit der 1. Vesper zum Weihnachtsfest am 24. Dezember.
(Für viele ist das Feiern am Heiligen Abend bzw. in der Heiligen Nacht schon der Höhepunkt)

Das Weihnachtsfest (=25. Dezember)

ist das Hochfest von der Geburt des Herrn Jesus Christus
Die katholische Liturgie kennt unterschiedliche Messtexte für die Eucharistiefeiern
– am Heiligen Abend,
– in der Heiligen Nacht (= Christmette)
– am Morgen (= Hirtenamt)
– am Tag (= Hochamt).
(siehe: Hochfest Geburt Christi)

Am Abend des 1. Weihnachtstages ist wie in den Geschäften für manch einen gefühlsmäßig Weihnachten schon vorbei. –
Doch im Stundengebet der katholischen Kirche wird eine ganze Woche lang „Weihnachten gefeiert“ – und zugleich der besonderen Heiligen und Feste in der Weihnachtsoktav gedacht:

Fest des Heiligen Stephanus (= 26. Dezember)

Nach dem ersten Feiertag folgt am 26. Dezember der Stephanustag.
Direkt nach der festlichen Besinnlichkeit geht es hier um den gewaltsamen Tod eines Diakons, des ersten Christen, der wegen seines Glaubens umgebracht wurde.
(siehe: Hl. Stephanus)

In Deutschland nahmen viele Christen den Tag zum Anlass, für die Märtyrer von heute zu beten. Seit 2012 begehen auch die Katholiken den Stephanustag als Gebetstag für verfolgte und bedrängte Christen. Die Nähe des Märtyrerfestes zum Weihnachtsfest zeigt, dass der christliche Glaube auch an Weihnachten das Kreuz nicht ausblendet. Weihnachten selbst ist nicht nur ein Fest der Geburt Jesu, sondern auch all dessen, für das Jesus steht: der Sohn Gottes, der den Tod erlitt und am dritten Tag auferstanden ist.

Fest des Heiligen Evangelisten Johannes (= 27. Dezember)

Am 27. Dezember gedenkt die Kirche des Evangelisten Johannes.

Fest der Unschuldigen Kinder (= 28. Dezember)

Am 28. Dezember begeht die Kirche das Fest der unschuldigen Kinder, das auf einen Bericht aus dem Matthäusevangelium (Mt 2,13-18) zurückgeht: Nachdem König Herodes von der Geburt Jesu gehört hatte, schickte er die Sterndeuter los, um nach ihm zu suchen. Als sie nicht zu ihm zurückkehrten, wurde der König zornig. Er ließ aus Angst um seinen Thron alle Jungen bis zum Alter von zwei Jahren in Bethlehem und Umgebung töten. Josef aber war nach der Warnung eines Engels mit Maria und Jesus nach Ägypten geflohen, um den Sohn Gottes in Sicherheit zu bringen.
Die alten Kirchenväter bezeichneten die Kinder später als erste Märtyrer, die an Jesu Stelle gestorben seien.
Seit den vergangenen Jahren wird an diesem Festtag auch besonders für den Schutz des ungeborenen Lebens gebetet.

Am Sonntag in der Weihnachtsoktav ist das
Fest der Heiligen Familie

Es handelt sich hierbei um ein jüngeres Fest. Im 19. Jahrhundert hatte die Verehrung der Heiligen Familie von Nazaret stark zugenommen. Von Kanada ging sie schließlich um die Welt, bis das Fest 1921 von Benedikt XV. für die Weltkirche verbindlich eingeführt wurde.
Da auch die Heilige Familie gesellschaftlichen Herausforderungen ausgesetzt war – ein Beispiel ist die Flucht nach Ägypten –, kann sie heute ein Vorbild für guten Umgang miteinander sein.

Wenn alle am 31. Dezember Silvester feiern, kommt nur wenigen in den Sinn, dass an dem Tag auch an einen heiligen Papst Silvester I. gedacht wird.

1. Januar

  • Die meisten feiern am 1. Januar den Beginn eines neuen Kalenderjahres.
  • Am „Oktavtag“ von Weihnachten feierte die katholische Kirche (bis 1960) den Tag der Beschneidung Jesu.  (siehe auch: Beschneidung-Jesu)

  • Seitdem feiert die katholische Kirche an diesem Tag das Hochfest der Gottesmutter Maria. (siehe auch: 1. Januar)

Der Festtag der Gottesmutter Maria war wohl das erste Marienfest der römischen Kirche und geht auf die Zeit vor dem Konzil von Ephesus (431) zurück. Im Laufe der Zeit geriet es aber wegen der zunehmenden Bedeutung der Marienfeste am 25. März und am 15. August wieder in den Hintergrund.

  • Seit 1968 ist der erste Tag des Jahres auch der Weltfriedenstag.
    Die Päpste veröffentlichen jeweils am 8. Dezember eine Botschaft für diesen Tag.

Am 1. Januar 2018 gibt es zum 51.sten Mal diese Friedensbotschaft.
Im Jahr 2018 steht die Botschaft von Papst Franziskus unter dem Thema:

„Migranten und Flüchtlinge: Menschen auf der Suche nach Frieden“
(hier die Botschaft des Papstes im Wortlaut)

Jahreslosung 2018:

Ein schöner Brauch ist in der evangelischen Herrenhuter Brüdergemeinde
vor vielen Jahren entstanden:
das Jahr unter einen bestimmten biblischen Gedanken zu stellen,
der jeweils ausgelost wird.
Die Jahreslosung für 2018
ist dem Buch der Offenbarung des Johannes entnommen
und lautet:
Gott spricht:
Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.
Offenbarung 21,6 (Lutherübersetzung)

Jahreslosung-2018g

Jahreslosung 2018, (c) G. M. Ehlert

Der heiligste Name Jesu ist seit 2002 ein nicht gebotener Gedenktag, der am 3. Januar gefeiert wird. (siehe: Namen Jesu)

Vor allem in der Ostkirche wird die Anrufung des Namens Jesu gepflegt; im Westen wird er seit dem 15. Jahrhundert verehrt – insbesondere von Franziskanern. Das 1721 eigeführte Fest wurde zunächst an unterschiedlichen Tagen begangen. In der Anrufung des Namens Jesu erbitten Christen die helfende Gegenwart Jesu in den Anliegen unserer Zeit.

Das Hochfest der Erscheinung des Herrn (= 6. Januar)

ist landläufig als „Dreikönigsfest“ bekannt. (siehe: Epiphanie)
Ein Fest, das vor allem deshalb bekannt ist, weil Kinder als Sternsinger verkleidet durch die Straßen gehen und die Häuser und deren Bewohner segnen. Früher sprach man auch von der „Epiphanie“. Es wird noch einmal an die menschliche Gegenwart Gottes in der Person Jesu Christi erinnert – und an den Besuch der drei Sterndeuter oder Könige, die das Jesuskind an der Krippe verehrten (Mt 2).

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„Der Königsweg“ – (c) G. M. Ehlert

Am Sonntag nach dem Hochfest der Erscheinung des Herrn feiert die Kirche

das Fest der „Taufe des Herrn“ (im Jahr 2018 = 7. Januar).

An diesem Fest erinnert die Kirche an die Taufe Jesu durch Johannes im Jordan. Damit beginnt Jesu öffentliches Wirken – nach ca. 30 Jahren verborgener Wirksamkeit in Nazaret.
Mit diesem Fest, das zwischen dem 7. und 13. Januar liegt, endet auch die Weihnachtszeit.
Während bis dahin die liturgische Farbe festliches Weiß ist, ziehen Geistliche tags darauf in Grün in die Kirche ein, der Farbe für gewöhnliche Sonn- und Werktage.

Zwei weitere Festtage, die außerhalb des weihnachtlichen Festkreises liegen,
haben einen engen Zusammenhang zum Weihnachtfest:

Fest der Darstellung des Herrn (auch Mariä Lichtmess genannt)
am 2. Februar

und das

Hochfest der Verkündigung des Herrn (auch Mariä Verkündigung genannt)
am 25. März

– der „Tag der Menschwerdung des Sohnes Gottes“ mit dem Beginn der Schwangerschaft Mariens. Genau neun Monate später feiern wir wieder Christi Geburt.
Dann hat das Feiern wirklich ein Ende. Obwohl: Es gibt im Kirchenjahr auch dann noch Tage, die die Gläubigen noch einmal an das Weihnachtsereignis erinnern sollen:
Etwa die Darstellung des Herrn am 2. Februar oder
die Verkündigung des Herrn am 25. März.

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Gedanken – Meditationen – Einblicke

© Georg Michael Ehlert

(c) G. M. Ehlert