Schlagwort-Archive: Auferweckung

32. Sonntag C

32. Sonntag im Jahreskreis C

Sonntag, 10. November 2019

1. Lesung: (2 Makk 7,1-2.7a.9-14) Martyrium im Glauben an die Auferstehung
2. Lesung: (2 Thess 2,16 – 3,5) Gott wird Kraft geben zum guten Werk
Evangelium: (Lk 20,27-38) Auferestehung der Toten – gibts das überhaupt?

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Auferweckt zum Leben (5.F.A)

5. Fastensonntag A

2. April 2017

Evangelium am 5. Fastensonntag im Lesejahr A:
Joh 11,1-45: Auferweckung des Lazarus aus Betanien:
– Bibeltext: Joh 11.1-54
– Bild-Meditation: Lazarus-komm
– Gedanken zu den „Tränen Christi
Sieben Zeichen Jesu im Johannesevangelium

zu den Liturgischen Texten vom 5. Fastensonntag

Meditation: 

Auferweckung des Lazarus
– Das siebte Zeichen (Joh 11,1-53)

Marta sagte zu Jesus:
„Herr, wärst du hier gewesen,
dann wäre mein Bruder Lazarus nicht gestorben.
Aber auch jetzt weiß ich: Alles, worum du Gott bittest,
wird Gott dir geben.

Jesus sagte zu ihr:
Dein Bruder wird auferstehen.

Marta sagte zu ihm:
Ich weiß, dass er auferstehen wird
bei der Auferstehung am Letzten Tag.

Jesus erwiderte ihr:
ICH BIN die Auferstehung und das Leben.
Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt,
und jeder, der lebt und an mich glaubt,
wird auf ewig nicht sterben.
Glaubst du das?

Marta antwortete ihm:
Ja, Herr, ich glaube, dass du der Messias bist,
der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll.“

Lazarus, komm heraus!

Lazarus-komm

„Lazarus – komm heraus!“ – Grafik (c) G. M. Ehlert, 20.05.2007

Bild zu Joh 11,1-53

Viele der Juden, die zu Maria gekommen waren
und gesehen hatten, was Jesus getan hatte,
kamen zum Glauben an ihn.

Doch die Hohepriester und die Pharisäer
beriefen eine Versammlung des Hohen Rates ein…
Von diesem Tag an waren sie entschlossen, ihn zu töten.


Die Liturgischen Texte zum 5. Fastensonntag A

Eröffnungsvers (Ps 43,1-2)
„Verschaff mir Recht, o Gott,
und führe meine Sache gegen ein treuloses Volk!
Rette mich vor bösen und tückischen Menschen,
denn du bist mein starker Gott.“

1. Lesung: Ez 37,12b-14
„Ich hauche euch meinen Geist ein, dann werdet ihr lebendig“

ez-37-1ba

–> Ezechiel 37,1-14 (wortgetreue Arbeitsübersetzung G. M. Ehlert)
–> Gottes Geisteskraft

Antwortpsalm (Ps 130,1-2.3-4.5-6b.6c-7a.8)

–> zu Psalm 130: De profundis  (Aus der Tiefe rufe ich HERR zu dir)

2. Lesung: Röm 8,8-11
Der Gott dessen, der Jesus von den Toten auferweckt hat, wohnt in euch.

Ruf vor dem Evangelium: (Joh 11,25a.26b)
Herr Jesus, dir sei Ruhm und Ehre! –
(So spricht der HERR)
„Ich bin die Auferstehung und das Leben.
Jeder, der an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben.“
Herr Jesus, dir sei Ruhm und Ehre!

Evangelium: Joh 11,1-43 (Kurzfassung: Joh 11,3-7.17.20-27.31b-45)
„Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt wird leben“

–> Joh 11,1-45: Auferweckung des Lazarus aus Betanien:
– Bibeltext: Joh 11.1-54
– Bild-Meditation: Lazarus-komm
– Gedanken zu den „Tränen Christi

siehe auch: „Gottes Geisteskraft

Liturgische Texte – siehe auch Schott: 5. Fastensonntag A

Die Namen der Sonntage der Fastenzeit / österliche Bußzeit/ Passionszeit:
1. Fastensonntag: Invocabit – (5. März 2017)
2. Fastensonntag: Reminiscere – (12. März 2017)
3. Fastensonntag: Oculi – (19. März 2017)
4. Fastensonntag: Laetare – (26. März 2017)
5. Fastensonntag: Iudica – (2. April 2017)
Palmsonntag: Palmarum – (9. April 2017)

Ein Merkvers: „In rechter Ordnung lerne Jesu Passion“

In rechter Ordnung lerne Jesu Passion“

siehe auch: 1. Fastensonntag A (Mt 4,1-11): Versuchungen Jesu in der Wüste
2. Fastensonntag A (Mt 17,1-9): Verklärung Jesu auf dem Berg
3. Fastensonntag A (Joh 4,5-42): Lebensquelle
4. Fastensonntag A (Joh 9,1-41): Licht des Lebens
5. Fastensonntag A (Joh 11,1-45): Auferweckung des Lazarus
Palmsonntag A: Passion Jesu Die Heilige Woche
und Karwoche – (Palmsonntag – Ostern)

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Gedanken – Meditationen – Einblicke

© Georg Michael Ehlert

(c) G. M. Ehlert

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zum 10. Sonntag im Jahreskreis (C) – 5. Juni 2016:

Eröffnungsvers:
„Der HERR ist mein Licht und mein Heil;
vor wem sollte ich mich fürchten?
Der HERR ist die Kraft meines Lebens;
vor wem sollte mir bangen?
Meine Bedränger und Feinde,
sie müssen straucheln und fallen.“
(Ps 27,1-2)

1. Lesung: 1 Kön 17,17-24 Elija erweckt den Sohn einer Witwe wieder zum Leben

2. Lesung: Gal 1,11-19 Gott offenbarte dem Paulus seinen Sohn, damit er ihn unter den Heiden verkündige

Evangelium: Lk 7, 11-17: Die Auferweckung des Sohnes einer Witwe in Nain 

Bild-Meditation zu Lukas 7,11-17

An den Kreuzungspunkten des Lebens

Grafik von G. M. Ehlert

Auferweckung des jungen Mannes von Nain durch Jesus

Jesus kommt im „Zug der Hoffnung“
aus Kafarnaum, wo er den todkranken Diener
des heidnischen Hauptmannes geheilt hat.

Eine Witwe kommt im „Zug der Hoffnungslosigkeit“
aus dem Tor von Nain heraus,
um ihren einzigen Sohn zu Grabe zu tragen.

In Schunem – 2 km von Nain entfernt –
hatte vor langer Zeit der Prophet Elischa
ein Kind vom Tode auferweckt.

Jesus verliert Jerusalem
das Ziel seines Lebensweges nicht aus dem Blick,
wo ihn Tod und Auferstehung erwarten.

Doch schon hier –
am Kreuzungspunkt der Wege – zeigt Jesus,
dass Gott auf sein Volk schaut
und neues Leben schenkt,
indem er den jungen Mann auferweckt
und ihn seiner Mutter zurückgibt.

„Auferweckung“ – Grafik u. Gedanken zu Lk 7,11-17
von G. M. Ehlert, © 03.06.2010

„zu neuer Hoffnung auferweckt“

Der Zug der Hoffnung – mit Jesus, dem Anführer des neuen Lebens

Jesus kommt nach Nain = ‚die Liebliche’ genannt
mit ihm seine Jünger und eine große Menschenmenge.
Sie haben Wunderbares mit ihm erlebt.
Ein Zug der Hoffnung
mit Jesus dem „Anführer des neuen Lebens“
ein Zug ins Leben

–> welche Hoffnung verbindet mich mit Jesus?

Der Zug der Hoffnungslosigkeit – mit der Witwe u. dem Trauerzug

Aus Nain heraus kommt – in bitterer Trauer
eine Witwe auf dem Weg, ihren einzigen Sohn –
ihre letzte Hoffnung auf Leben zu begraben
ein Zug der Hoffnungslosigkeit
mit den Leichenträgern
ein Zug zum Grab.

–> welche Hoffnung muss ich – wie die Witwe – zu Grabe tragen?

Das Zusammentreffen: Das machtvolle Mitgefühl Jesu

Die Menschen im Zug der Hoffnung
treffen auf die Trauernden
im Zug der Hoffnungslosigkeit.
In Jesus wird das göttliche Mitgefühl geweckt
darin zeigt er sich als der Kyrios (= Herr)
als er diese trauernde Witwe – in ihrer Hoffnungslosigkeit – sieht
und dass er den Trauerzug zum Stillstand bringt.

–> wo wird heute die „Option Jesu für die Armen“ deutlich?

Das „Machtwort“ Jesu: zur Witwe: „Weine nicht!“ und „Junger Mann, dir sage ich, werde auferweckt.“

1. Das Heilshandeln Jesu an dem toten Sohn
2. um ihn der Witwe wieder lebend zurückzugeben u. ihr so neu Zukunft und Hoffnung zu schenken.

–> wo erfahre ich, dass gestorbene Hoffnung wieder auferweckt wird?

Reaktion: Furcht und Verherrlichung

„Alle wurden von Furcht ergriffen;
sie verherrlichten Gott und sagten:
Ein großer Prophet ist unter uns aufgetreten: (wie Elija!)
ja noch mehr:
Gott hat sich seines Volkes angenommen, wörtl.: ‚besucht’“

vgl. Benedictus: …“durch die barmherzige Liebe unseres Gottes hat uns besucht das aufstrahlende Licht aus der Höhe, um allen zu leuchten, die in Finsternis sitzen und im Schatten des Todes und unsere Schritte zu lenken auf den Weg des Friedens.“ (Lk 1,79)

–> welche Reaktion zeige ich –
furchtsames Verstummen oder lobpreisendes Bekennen?

 

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Gedanken – Meditationen – Einblicke

© Georg Michael Ehlert

(c) G. M. Ehlert

Totenerweckung

Evangelium am 5. Fastensonntag im Lesejahr A:
Joh 11,1-45: Auferweckung des Lazarus aus Betanien:
– Bibeltext: Joh 11.1-54
– Bild-Meditation: Lazarus-komm

Wach auf + steh auf!

Bild-Meditation zu Lukas 7,11-17 –
Evangelium vom  10. Sonntag im Jahreskreis C

An den Kreuzungspunkten des Lebens

Grafik von G. M. Ehlert

Auferweckung des jungen Mannes von Nain durch Jesus

Jesus kommt im „Zug der Hoffnung“
aus Kafarnaum, wo er den todkranken Diener
des heidnischen Hauptmannes geheilt hat.

 Eine Witwe kommt im „Zug der Hoffnungs-
losigkeit“ aus dem Tor von Nain heraus,
um ihren einzigen Sohn zu Grabe zu tragen.

 In Schunem – 2 km von Nain entfernt –
hatte vor langer Zeit der Prophet Elischa
ein Kind vom Tode auferweckt.

 Jesus verliert Jerusalem
das Ziel seines Lebensweges nicht aus dem Blick,
wo ihn Tod und Auferstehung erwarten.

Doch schon hier –
am Kreuzungspunkt der Wege – zeigt Jesus,
dass Gott auf sein Volk schaut
und neues Leben schenkt,
indem er den jungen Mann auferweckt
und ihn seiner Mutter zurückgibt.

 „Auferweckung“ – Grafik u. Gedanken zu Lk 7,11-17
von G. M. Ehlert, © 03.06.2010

 

 „zu neuer Hoffnung auferweckt“

Der Zug der Hoffnung – mit Jesus, dem Anführer des neuen Lebens

Jesus kommt nach Nain = ‚die Liebliche’ genannt
mit ihm seine Jünger und eine große Menschenmenge.
Sie haben Wunderbares mit ihm erlebt.
Ein Zug der Hoffnung
mit Jesus dem „Anführer des neuen Lebens“
ein Zug ins Leben 

–> welche Hoffnung verbindet mich mit Jesus?

Der Zug der Hoffnungslosigkeit – mit der Witwe u. dem Trauerzug

Aus Nain heraus kommt – in bitterer Trauer
eine Witwe auf dem Weg, ihren einzigen Sohn –
ihre letzte Hoffnung auf Leben zu begraben
ein Zug der Hoffnungslosigkeit
mit den Leichenträgern
ein Zug zum Grab.

–> welche Hoffnung muss ich – wie die Witwe – zu Grabe tragen?

Das Zusammentreffen: Das machtvolle Mitgefühl Jesu

Die Menschen im Zug der Hoffnung
treffen auf die Trauernden
im Zug der Hoffnungslosigkeit.
In Jesus wird das göttliche Mitgefühl geweckt
darin zeigt er sich als der Kyrios
als er diese trauernde Witwe – in ihrer Hoffnungslosigkeit – sieht
und dass er den Trauerzug zum Stillstand bringt.

 –> wo wird heute die „Option Jesu für die Armen“ deutlich?

Das „Machtwort“ Jesu: zur Witwe: „Weine nicht!“ und „Junger Mann, dir sage ich, werde auferweckt.“

1. Das Heilshandeln Jesu an dem toten Sohn
2. um ihn der Witwe wieder lebend zurückzugeben u. ihr so neu Zukunft und Hoffnung zu schenken.

–> wo erfahre ich, dass gestorbene Hoffnung wieder auferweckt wird?

Reaktion: Furcht und Verherrlichung

„Alle wurden von Furcht ergriffen;
sie verherrlichten Gott und sagten:
Ein großer Prophet ist unter uns aufgetreten: (wie Elija!)
ja noch mehr:
Gott hat sich seines Volkes angenommen, wörtl.: ‚besucht’“

 (vgl. Benediktus: …“durch die barmherzige Liebe unseres Gottes hat uns besucht das aufstrahlende Licht aus der Höhe, um allen zu leuchten, die in Finsternis sitzen und im Schatten des Todes und unsere Schritte zu lenken auf den Weg des Friedens.“)

 –> welche Reaktion zeige ich –
furchtsames Verstummen oder lobpreisendes Bekennen?

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