Schlagwort-Archive: 4. Sonntag der Osterzeit

Osterzeit 2020

Die 8 Sonntage der 50-tägigen Osterzeit

 

Die Sonntage der Osterzeit haben jeweils einen Namen –
nach dem Anfangswort des lateinischen Eröffnungsverses der Hl. Messe –
–> Merkwort: „Re-qu-ie-m   c-r-e-s (-ce)“ = „in Ruhe wachse“

  1. Ostersonntag: – Resurrexi (= 12. April 2020)
  2. Sonntag der Osterzeit: – Quasimodogeniti (= 19. April 2020)
  3. Sonntag der Osterzeit: – Iubilate (= 26. April 2020)
  4. Sonntag der Osterzeit: – Misericordia (Guter-Hirte-Sonntag) (= 3. Mai 2020)
  5. Sonntag der Osterzeit: – Cantate (= 10. Mai 2020)
  6. Sonntag der Osterzeit: – Rogate (Bittsonntag) / Vocem iucunditatis (= 17. Mai 2020)
    Christi Himmelfahrt (= Donnerstag, 21. Mai 2020)
  7. Sonntag der Osterzeit: – Exaudi (= 24. Mai 2020)
  8. Pfingstsonntag: – Spiritus Domini (= 31. Mai 2020)

 


Ostersonntag (= 12. April 2020)
Resurrexi

O-1

Resurrexi, et adhuc tecum sum, alleluia:
posuisti super me manum tuam, alleluia:
mirabilis facta est scientia tua, alleluia, alleluia.“

Ich bin auferstanden und bin immer bei dir. Halleluja.
Du hast deine Hand auf mich gelegt. Halleluja.
Wie wunderbar ist für mich dieses Wissen. Halleluja.“ (Ps 139,5f)

A: Mt 28,1-10 Ihr sucht Jesus, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, wie er gesagt hat /          (16.04.2017)
B: Mk 16,1-7 Ihr sucht Jesus von Nazaret, den Gekreuzigten; er ist auferstanden /
C: Lk 24,1-12 Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? /

oder: A B C: Joh 20,1-18

siehe auch: „Osterglaube

Das Ostergeschehen im Zeugnis der vier Evangelien (eine Zusammenschau): Osterbilder

1. Ostersonntag – Evangelium vom Tag = Joh 20,1-18:

siehe: Joh 20,3-10: Wettlauf Petrus – Johannes zum Grab
und: Joh 20,11-18: Die Begegnung zwischen Maria von Magdala mit dem Auferstandenen

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2. Sonntag der Osterzeit (= 19. April 2020)
Quasimodo geniti

= SONNTAG DER GÖTTLICHEN BARMHERZIGKEIT – (Weißer Sonntag)

O-2

Quasimodo geniti infantes, alleluja,
rationabile sine dolo lac concupiscite, alleluja.“

Wie neugeborene Kinder, Halleluja,
verlangt nach der vernünftigen, unverfälschten Milch, Halleluja.“
(1 Petr 2,2a)

1. Lesung: Apostelgeschichte 5,12-16: „Immer mehr wurden im Glauben zum Herrn geführt“

2. Lesung: Offenbarung 1,9-11a.12-13.17-19: „Ich war tot, doch nun lebe ich in alle Ewigkeit“

A B C: Joh 20,19-31: Acht Tage darauf kam Jesus und trat in ihre Mitte

siehe auch: „Göttliche Barmherzigkeit

siehe auch:

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3. Sonntag der Osterzeit (= 26. April 2020)
Iubilate

O-3

Iubilate Deo, omnis terra, alleluia,
psalmum dicit e nomini eius, alleluia.
Date gloriam laudi eius, alleluia“

Jauchzt Gott zu, alle Lande, Halleluja,
spielt zum Ruhm seines Namens, Halleluja,
verherrlicht ihn mit Lobpreis. Halleluja.“
(Ps 66,1f)

Die Liturgischen Texte zum 3. Sonntag der Osterzeit A

1. Lesung: Apg 2,14.22-33
Es war unmöglich, dass er vom Tod festgehalten wurde

–> zu Apg 2,14-47 Pfingstpredigt des Apostels Petrus

Antwortpsalm (Ps 16,1-2.5.7-8.9-10)

–> zu Psalm 16: Vom wahren Lebensglück – und wie ich es erlange

2. Lesung: 1 Petr 1,17-21
Ihr wurdet losgekauft mit dem kostbaren Blut Christi, des Lammes ohne Fehl und Makel

Ruf vor dem Evangelium:
Halleluja, Halleluja!
Christus ist auferstanden.
Er, der Schöpfer des Alls, hat sich aller Menchen erbarmt.
Halleluja!

Evangelium: Lk 24,13-35
oder, wo Ostermontag als Feiertag begangen wird und das Emmausevangelium bereits an diesem Tag gelesen wurde:
Joh 21,1-14
Jesus trat heran, nahm das Brot und gab es ihnen, ebenso den Fisch

Ostererscheinungen Jesu:
Lesejahr A: Lk 24,13-35 oder: Joh 21,1-14 (= 2020)
Lesejahr B: Lk 24,35-48
Lesejahr C: Joh 21,1-19

–> zu den Liturgischen Texten vom 3. Sonntag der Osterzeit siehe: Schott

siehe auch:

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4. Sonntag der Osterzeit (= 03. Mai 2020)
Misericordia

= „Gute-Hirte-Sonntag“ – Weltgebetstag für geistliche Berufe

O-4

Misericordia Domini plena est terra, alleluia,
verbo Dei coeli firmati sunt, alleluia.“

„Von der Huld des Herrn ist erfüllt die Erde, Halleluja.
Durch das Wort Gottes wurden die Himmel geschaffen, Halleluja!“
(Ps 33,5f)

1. Lesung: Apg 2, 14a.36-41
Gott hat den Gekreuzigten zum Herrn und Messias gemacht

Antwortpsalm: Ps 23,1-3.4.5.6
Der HERR ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen

2. Lesung: 1 Petr 2, 20b-25
Ihr seid heimgekehrt zum Hirten und Bischof eurer Seelen

Ruf vor dem Evangelium Vers: Joh 10, 14
Halleluja. Halleluja.
(So spricht der Herr:)
Ich bin der gute Hirt.
Ich kenne die Meinen, und die Meinen kennen mich.
Halleluja.

Evangelium: Joh 10, 1-10
Ich bin die Tür zu den Schafen

–> zu den Liturgischen Texten vom 4. Sonntag der Osterzeit (A) siehe: „Schott

A: Joh 10,1-10 Der gute Hirt als Gegenbild zu Dieben u. Räubern (= 2020)
B: Joh 10,11-18 Der gute Hirt als Gegenbild zum Tagelöhner
C: Joh 10,27-30 aus dem Streitgespräch beim Tempelweihfest

siehe auch:

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5. Sonntag der Osterzeit (= 10. Mai 2020)
Cantate

O-5

Cantate Domino canticum novum, alleluia,
quia mirabilia fecit Dominus, alleluia,
ante conspectum gentium revelavit iustitiam suam, alleluia.“

Singt dem Herrn ein neues Lied, Halleluja,
denn er hat wunderbare Taten vollbracht, Halleluja
und sein gerechtes Wirken enthüllt vor den Augen der Völker. Halleluja.“ (Ps 98,1f)

A: Joh 14,1-12 Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben (siehe auch Joh 14,1-31) (= 2020)
B: Joh 15,1-8 Wer in mir bleibt und in wem ich bleibe, der bringt reiche Frucht
„Ich bin der Weinstock – ihr seid die Reben“
C: Joh 13,31-35 Ein neues Gebot gebe ich euch: Liebt einander! (= 24.04.2016)

siehe auch: „Christus, der Weinstock

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6. Sonntag der Osterzeit Rogate (Bittsonntag) (= 17. Mai 2020)
Vocem iucunditatis

O-6

Vocem iucunditatis annuntiate, et audiatur, alleluia,
nuntiate usque ad extremum terrae,
liberavit Dominus populum suum, alleluia.“

„Verkündet es jauchzend, damit man es hört, Halleluja;
Ruft es hinaus bis ans Ende der Erde!
Der HERR hat sein Volk befreit. Halleluja.“
(vgl. Jes 48,20)

Lesejahr A: (= 2020)
Apg 8,5-8.14-17;
1 Petr 3,15-18
Joh 14,15-21: In Verbindung bleiben
Ich werde den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Beistand geben

Lesejahr B:
Apg 10,25-26.34-35.44-48;
1 Joh 4,7-10
Joh 15,9-17 Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt siehe auch: „In Liebe verbunden

Lesejahr C (01.05.2016):
Apg 15,1-2.22.29; ((zu Apg 15,1-35 siehe: Konfliktlösung in der Kirche))
Offb 21,10-14.22-23
Joh 14,23-29 Der Heilige Geist wird euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe

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7. Sonntag der Osterzeit (= 24. Mai 2020)
Exaudi

O-7a

Exaudi, Domine, vocem meam, qua clamavi ad te, alleluia.
Tibi dixit cor meum, quaesivi vultum tuum,
vultum tuum ‚Domine requiram,
ne avertas facies tuam a me, alleluia.“

Höre, o Herr, mein lautes Rufen; Halleluja!
Mein Herz denkt an dein Wort: „Sucht mein Angesicht“ –
Dein Angesicht, o Herr, will ich suchen.
Verbirg nicht dein Gesicht vor mir. Halleluja!“(Ps 27,7-9)

Am 7. Sonntag der Osterzeit – d.h. zwischen Christi Himmelfahrt und dem Pfingstfest wird als Evangelium immer ein Abschnitt aus dem sogenannten “Hohepriesterlichen Gebet” Jesu – dem Abschiedsgebet des Herrn verkündet:
– im Lesejahr A = Joh 17,1-11 (= 2020)
– im Lesejahr B = Joh 17,6a.11b-19 (2021)
– im Lesejahr C = Joh 17,20-26. (2019)

siehe dazu den Bibeltext: Joh 17,1-26 (in eigener Übersetzung).

siehe auch: “Ich will, dass alle eins sind wie wir

siehe auch: Christi Himmelfahrt u. 7. Sonntag der Osterzeit

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Pfingstsonntag (= 31. Juni 2020)
Spiritus Domini

O-8

Spiritus Domini replevit orbem terrarum, Alleluia,
et hoc quod continet omnia, scientiam habet vocis, Alleluia.“

„Der Geist des Herrn erfüllt den Erdkreis. Halleluja!
In ihm hat alles Bestand.
Nichts bleibt verborgen vor ihm. Halleluja.“
(Weish. 1,7)

1. Lesung: Apostelgeschichte 2,1-11

2. Lesung: Galaterbrief 5,16-25

Evangelium: Joh 20,19-23 (siehe Ostersonntag) oder Joh 15,26-27; 16,12-15

A B C: Joh 20,19-23 Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch: Empfangt den Heiligen Geist!

siehe auch:

die Tage zwischen Christi Himmelfahrt und dem Pfingstfest
eine Pfingstnovene
die Nacht vor dem Pfingstfest – Texte für eine Pfingstvigil 

u. Pfingstfest

siehe auch: re-qu-ie-m c-r-e-s(cit)

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Gedanken – Meditationen – Einblicke

Georg Michael Ehlert

(c) G. M. Ehlert

Stand: 21.04.2020

guter Pastor (4.O.B)


4. Sonntag der Osterzeit
(= 22. April 2018)

Misericordia

= „Gute-Hirte-Sonntag“ – Weltgebetstag für geistliche Berufe

O-4

Misericordia Domini plena est terra, alleluia,
verbo Dei coeli firmati sunt, alleluia.“

„Von der Huld des Herrn ist erfüllt die Erde, Halleluja.
Durch das Wort Gottes wurden die Himmel geschaffen, Halleluja!“
(Ps 33,5f)

Tagesgebet:
Allmächtiger, ewiger Gott,
dein Sohn ist der Kirche siegreich vorausgegangen
als der Gute Hirt.
Geleite auch die Herde,
für die er sein Leben dahingab,
aus aller Not zur ewigen Freude.
Darum bitten wir durch Jesus Christus, unseren Herrn.

1. Lesung: Apg 4,8-12
In keinem anderen ist das Heil zu finden

Antwortpsalm: Ps 118,1 u. 4.8-9.21-22.23 u. 26.28-29
Der Stein, den die Bauleute verwarfen, er ist zum Eckstein geworden

zu Psalm 118: Der „Palmsonntagspsalm

2. Lesung: 1 Joh 3,1-2
Wir werden Gott sehen, wie er ist

Ruf vor dem Evangelium Vers: Joh 10, 14
Halleluja. Halleluja.
(So spricht der Herr:)
Ich bin der gute Hirt.
Ich kenne die Meinen, und die Meinen kennen mich.
Halleluja.

Evangelium: Joh 10,11-18
Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe

–> zu den Liturgischen Texten vom 4. Sonntag der Osterzeit (B) siehe: „Schott (4.O.B)

A: Joh 10,1-10 Der gute Hirt als Gegenbild zu Dieben u. Räubern
B: Joh 10,11-18 Der gute Hirt als Gegenbild zum Tagelöhner (2018)
C: Joh 10,27-30 aus dem Streitgespräch beim Tempelweihfest

siehe auch:

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Gedanken zum 4. Sonntag in der Osterzeit (B) 

Tagesevangelium: Johannes 10,11-18:
Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe.

Grafik zu Psalm 23 (c) G. M. Ehlert

JHWH – mein Hirt = Wegbegleiter + Mahlbereiter + Heimatgeber
(c) G. M. Ehlert, 21.04.2015

 

Im Dienste Christi – des guten Pastors

„Es gibt zwei Sorten von Hirten. Die einen sind an der Wolle interessiert, die anderen sind am Fleisch interessiert. An den Schafen selbst liegt ihnen nichts. Wolle oder Fleisch.“

So ein Hirt ist Jesus nicht! Wenn er sich heute im Evangelium als den guten Hirten bezeichnet, dann geht es ihm nicht um Wolle oder Fleisch, sondern ihm geht es um die Schafe selbst. Und er ist auch nicht daran interessiert, etwas von den Schafen zu bekommen. Ganz im Gegenteil! Das Kennzeichen dieses guten Hirten, sein typisches Kennzeichen ist, dass er selber sein Leben ganz für die Schafe einsetzt.

Dies war für die jüdischen Zuhörer im Tempel von Jerusalem
vor allem für die Pastore und Oberhirten damals eine kritische Anfrage an ihr Verhalten, wenn Jesus sich an die Stelle Gottes stellt und sagt:

Ich bin der gute Hirt = der gute Pastor.

Das heutige Evangelium ist auch eine kritische Anfrage an die Pastores heute: – verdunkeln wir eher das Bild des guten Pastors oder geben wir dem Evangelium in unserer Zeit ein Gesicht?
Kennzeichen des Guten Hirten –

• Ein erstes Kennzeichen dieses guten Hirten, sein typisches Kennzeichen ist, dass er selber sein Leben ganz für die Schafe einsetzt.

• Ein weiteres Kennzeichen dieses Hirten ist, dass er die Herde an die Wasserquellen führt, dass er weiß, wo die saftigen Weiden sind.
Oder ohne Bild gesprochen: Jesus führt die Menschen dahin, wo sie ein erfülltes Leben haben.

• Ein drittes Kennzeichen: Diesem guten Hirten gehören die Schafe; er hat mit seinem Leben dafür bezahlt.
In der Taufe ist jeder von uns Christi Eigentum geworden; wir gehören ihm.

• Und schließlich: Jesus sagt: „Ich kenne die Meinen, und die Meinen kennen mich.“
Das „Kennen“, von dem Jesus hier spricht, ist nicht nur ein Kennen mit dem Verstand, sondern das ist ein Kennen mit dem Herzen, ein Kennen, das aus der Liebe geboren ist.

Kennzeichen einer guten Pastoral heute

Das Kennzeichen eines guten Hirten – eines guten Pastors – einer guten pastoralen Mitarbeiterin lässt sich an dem Urbild des guten Hirten – an Jesus Christus ablesen:
– Einsatz seines Lebens für die ihm anvertrauten Menschen
– die ihm anvertrauten Menschen kennen mit ihren Freuden und Sorgen und lieben – auch mit ihren Macken…
– und die Bereitschaft, über den Tellerrand der eigenen Familie, Gruppe oder der eigenen Gemeinde hinaus zu schauen (=missionarische Dimension)

Von der heiligen „Mutter Teresa“ von Kalkutta stammt das bedenkenswerte Wort:

„Früher habe ich geglaubt, ich müsse die Menschen bekehren.
Jetzt weiß ich, ich muss sie lieben.
Und die Liebe bekehrt, wen sie will.“

Berufungen heute

Für eine gute Pastoral = Hirtensorge im Sinne Jesu braucht es daher auch heute
– Mütter (!) und Väter, die durch ihre liebende Sorge für ihre Kinder ihnen eine Ahnung von Gottes Liebe nahe bringen.
– es braucht: Menschen, die bereit sind, die ihnen anvertrauten Menschen zu lieben, die sich auch mal über die Dienstzeiten hinaus für die Gemeinde engagieren;
– es braucht Menschen, denen nicht primär eine Zählsorge („wie viele kommen noch?“), sondern eine Seelsorge („was brauchen die Menschen heute?“) am Herzen liegt.
– es braucht Menschen, die den Blick auch über die einzelne Gemeindegrenzen hinaus richten – auf die Seelsorgeeinheit, auf das Bistum, auf die Weltkirche
– die Kirche braucht auch heute Menschen, die sich ganz für Gott und sein Evangelium zur Verfügung stellen als pastorale Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, als Ordensfrauen und -männer, und als Diakone, Priester und Bischöfe.

Das gute Miteinander der verschiedenen pastoralen Dienste dient der Stärkung der Einzelnen, dem Aufbau einer lebendigen Gemeinschaft und befähigt für den Einsatz der Christen bei den Aufgaben in unserer Welt zum Heil der Menschen und zum Lobpreis Gottes, dem guten Pastor aller.

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Gedanken – Meditationen – Einblicke

© Georg Michael Ehlert

(c) G. M. Ehlert

Stand: 16.04.2018