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30. Sonntag C

30. Sonntag im Jahreskreis C

Sonntag, 27. Oktober 2019

1. Lesung: (Sir 35,15b-17.20-22a) Gott richtet auf – er hört das Flehen des Armen
2. Lesung: (2 Tim 4,4-6.16-18) Gott wird mich allem Bösen entreißen
Evangelium: (Lk 18,9-14) Nicht Selbstgerechte, sondern reuige Sünder sind vor Gott „gerechtfertigt“  

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sehen können (30.B)

„aufblicken können“

Sonntag, 28. Oktober 2018

Liturgische Texte zum 30. Sonntag im Jahreskreis B

Eröffnungsvers: (vgl. Psalm 105,3-4)
Freuen sollen sich alle, die den HERRN suchen.
Sucht den HERRN und seine Macht, sucht sein Antlitz allezeit.

Tagesgebet
Allmächtiger, ewiger Gott,
mehre in uns den Glauben,
die Hoffnung und die Liebe.
Gib uns die Gnade,
zu lieben, was du gebietest,
damit wir erlangen, was du verheißen hast.
Darum bitten wir durch Jesus Christus, unseren Herrn.

ERSTE Lesung aus dem Buch Jeremia (Jer 31,7-9)
Blinde und Lahme, tröstend geleite ich sie heim

Antwortpsalm: Psalm 126,1-2b.2c-3.4-5.6
Großes hat der HERR an uns getan. Da waren wir fröhlich.

ZWEITE Lesung aus dem Hebräerbrief (Hebr 5,1-6)
Du bist Priester auf ewig nach der Ordnung Melchisedeks

Ruf vor dem Evangelium (vgl. 2 &im 1,10)
Halleluja. Halleluja.
Unser Retter Jesus Christus hat dem Tod die Macht genommen
und uns das Licht des Lebens gebracht durch das Evangelium.
Halleluja.

Evangelium aus dem Markusevangelium (Mk 10,46-52)
Rabbuni, ich möchte wieder sehen können

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EvangelientextÜbersetzung G. M. Ehlert

Markus 10,46-52 (= Evangelium vom 30. Sonntag im Jahreskreis B)

Rabbuni, ich möchte aufblicken können

(10,45 Und sie kommen hinein (nach) Jericho.)

Heilung des blinden Bartimäus bei Jericho (Mk 10,46-52)

46 Und hinausgehend – er (= Jesus) – von Jericho
und die Lernenden (von) ihm
und (eine) Menge ziemlich (groß)
der Sohn des Timäus – Bartimäus,
[der] Blinde – bettelnd saß er neben dem Weg.

47 Und hörend, dass es Jesus, der Nazarener ist,
begann er zu schreien und zu sagen:
„Sohn Davids, Jesus, erbarme dich meiner.“

48 Und es verwarnten ihn viele,
damit er verstumme;

der aber in vielem (noch) mehr schrie er:
„Sohn Davids, erbarme dich meiner.“

49 Und stehen bleibend der Jesus sprach
„Ruft ihn herbei.“

Und man ruft herbei den Blinden sagend zu ihm:
„(Nur) Mut!, richte (dich) auf!, ER ruft dich!“

50 Der aber – abgeworfen habend sein Gewand –
sprang auf kommend zu dem Jesus (hin).

51 Und antwortend ihm der Jesus sprach:
„Was willst du – (ja) du (das) ich (dir) tun soll?“

Der aber Blinde sprach (zu) ihm:
„Rabbuni (= mein Lehrer), dass ich aufblicken (kann).

52 Und der Jesus sprach (zu) ihm
„Gehe hin! Der Glaube dein hat gerettet dich.“

Und sogleich konnte er aufblicken
und er folgte ihm (nach) auf dem Weg.

Einzug Jesu in Jerusalem (Mk 11,1ff)

(11,1 Als sie in die Nähe von Jerusalem kamen…)

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Bild zur Meditation:

„Was willst du, dass ich dir tun soll?…

Jesus heilt den blinden Bartimäus

„Jesus und Bartimäus“ – zu Mk 10,46-52 – Grafik (c) G. M. Ehlert, Okt. 2018

… Rabbuni, ich möchte aufblicken können.“

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Impuls zum Evangelium 

1. Bartimäus
– ist blind (=Weltverlust)
– hockt außerhalb der Stadt am Wegesrand (=Gemeinschaftsverlust)
– und bettelt (=Ichverarmung)
= ein Bild der Erbärmlichkeit.
–> Meine Blindheit? – mein Betteln? – wo sitze ich draußen vor?

2. Jesus kommt vorbei
– Bartimäus hört es und ruft
 –> Vertraue ich dem Wort, dass Jesus mir nahe ist?

3. Leute wollen ihn daran hindern
– Er schreit nur noch lauter.
–> Rufe, ja schreie ich um Hilfe – auch inneren/ äußeren Widerständen zum Trotz?

4. Jesus bleibt stehen, lässt ihn herbeirufen
–> diese Aufforderung Jesu steht im Zentrum der Erzählung!

5. Leute (die Jünger?) ermutigen ihn
– Er springt auf, wirft seinen Mantel ab und eilt zu Jesus
–> Lasse ich mich rufen? – Eile ich sofort hin?

6. Jesus erfragt seinen Wunsch: „Was willst du, dass ich dir tun soll?“
– Bartimäus bittet: „Rabbuni, dass ich wieder aufsehen kann!“
–> Was antworte ich auf die Frage Jesu?

7. Jesu Zusage: „Gehe hin, dein Glaube hat dich gerettet!“
– Sehend geworden folgt Bartimäus ihm nach.
–> Wie reagiere ich auf die Worte Jesu?
          – Folge ich daraufhin Jesus nach auf seinem Weg?

 

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Links:

–> zum Antwortpsalm Psalm 126: Heimkehrer – mit Tränen säen – mit Jubel ernten

–> zu den Liturgischen Texten siehe auch Schott 30.S.i.J.B

–> Meditation zu Bartimäus

–> zum Sonntag der Weltmission = 28. Okt. 2018: „Gott ist uns Zuflucht und Stärke

–> Oktober = Rosenkranzmonat, siehe: Rosenkranzgebet

–> Gedenktage:

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Gedanken – Meditationen – Einblicke

© Georg Michael Ehlert

(c) G. M. Ehlert

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Stand: 27. Okt. 2018

Gottes Liebe Leben (30.A)

Das Grundgebot: Gott im Nächsten lieben

30. Sonntag im Jahreskreis A

Sonntag, 29. Oktober 2017

Eröffnungsvers (Ps 105,3-4)
Freuen sollen sich alle, die den HERRN suchen.
Sucht den HERRN und seine Macht, sucht sein Antlitz allezeit.

Erste Lesung: Ex 22,20-26
Wenn ihr Witwen und Waisen ausnützt, so wird mein Zorn gegen euch entbrennen

Antwortpsalm aus Psalm 18
Ich will dich lieben, HERR, meine Stärke

–> zu Psalm 18: Danklied des Königs David für Rettung und Ermächtigung

Zweite Lesung: 1 Thess 1,5c-10
Ihr habt euch von den Götzen zu Gott bekehrt, um dem wahren Gott zu dienen und seinen Sohn zu erwarten

Ruf vor dem Evangelium (vgl. Joh 14,23)
Halleluja. Halleluja.
(So spricht der Herr:)
Wer mich liebt, hält fest an meinem Wort.
Mein Vater wird ihn lieben, und wir werden bei ihm wohnen.
Halleluja.

Evangelium: Matthäus 22,34-40
Du sollst den HERRN, deinen Gott, lieben; deinen Nächsten sollst du lieben wie dich selbst

–> siehe auch Mt 22,34-40: Ziel: lieben! (30. S.i.J. A)

Link: Messtexte zum 30. Sonntag im Jahreskreis A 

Das Doppelgebot der Liebe

Das Innenziel der Bibel: Gott Liebe erweisen –
indem wir dem Nächsten Liebe erweisen

Mt-22.34-40a

Das Innenziel der Bibel: Gott u. den Nächsten lieben – (c) G. M. Ehlert, Okt. 2017

Mt 22,34-40 = Evangelium am 30. Sonntag im Jahreskreis A

Die Frage nach dem wichtigsten Gebot

Als die Pharisäer hörten, dass Jesus die Sadduzäer zum Schweigen gebracht hatte,
kamen sie (bei ihm) zusammen.
Einer von ihnen, ein Gesetzeslehrer, wollte ihn auf die Probe stellen und fragte ihn:

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Frage:

Meister, welches große Innenziel (ist) in dem (göttlichen) Gesetz* ?

(*= die Tora, die Sammlung der Lebensweisungen Gottes)?“

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Die klare Antwort Jesu:

Du wirst Liebe erweisen

dem HERRN*, deinem Gott

*(= JHWH = Name des Gottes, der befreiend und heilend da ist)

mit deinem ganzen Herzen

und mit deiner ganzen Seele

und mit deinem ganzen Durchdenken. (= Zitat von Dtn 6,5)

Dies ist das große und vorrangige Innenziel.

„(Ein) Zweites aber (ist) gleich diesem selbst:

Du wirst Liebe erweisen

deinem Nächsten

dir gleich.“ (= Zitat von Lev 19,18)

Darin – an diesen beiden Innenzielen

hängt das (göttliche) Gesetz

und die Propheten.“
(Mt 22,34-40)

  • mit eigenen Worten: und du wirst/sollst Liebe erweisen dem, der dir im Leben zur Seite gestellt wird (dem Verwandten, dem Nachbarn, dem Fremden – ja auch dem Feind), denn er ist wie du – ein Geschöpf und Ebenbild Gottes.
    „Ich bin’s“ sagt unser Gott, der bei uns ist, um Gutes zu bewirken.

Aus dem Geometrieunterricht kennen manche noch den „Satz des Pythagoras:

a2 + b2 = c2

Mit Hilfe dieser Formel lässt mit Hilfe der beiden

bekannten Seitenlängen von a und b die unbekannte

Größe von c berechnen.

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Angewandt auf den Bereich des christlichen Lebens:

Die wirkliche Größe der Liebe zu Gott (c2) Zwei Herzkammern der Gottes- u. Nächstenliebe

ist gleich zu setzten (=)

der Liebe zum Nächsten (a2) in Verbindung (+) mit der Liebe zu mir selbst (b²).

Oder mit anderen Worten:

Ob du Gott wirklich liebst,

erkennst du daran,

wie du mit deinem Nächsten umgehst.

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Der Apostel Johannes sagt das so:

„Wer seinen Bruder (/Schwester) nicht liebt, den er sieht, kann Gott nicht lieben, den er nicht sieht.“

(1 Joh 4,20)

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Und der Apostel Paulus sagt dies so:

„Darauf kommt es im christlichen Leben an:

einen solchen Glauben zu haben, der in der Liebe wirksam ist.“

(vgl. Brief an die Galater 5,6)

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„Erweise Liebe deinem Nächsten – dir gleich – ICH bin(s) – der ICH BIN DA!“

(Lev 19,18)

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„Die Beziehung zu Gott dem Vater
bezeugen wir nicht nur dadurch, dass wir ihn so nennen,
sondern dadurch, dass wir uns den Anderen gegenüber wie zu unseren Brüdern und Schwestern verhalten.

Die Beziehung zu Gott dem Schöpfer
bezeugen wir nicht nur mit unseren Ansichten über die Entstehung der Welt,
sondern wesentlicher durch unsere Beziehung zur Natur.

Die Beziehung zum Geheimnis der Menschwerdung
bezeugen wir nicht nur mit jenem Vers im Credo, den wir mit einer Verneigung beim Gottesdienst rezitieren,
sondern vor allem dadurch, wie wir mit unserem eigenen Menschsein und dem Menschsein der anderen Menschen umgehen.“

(aus: Tomáš Halík, Berühre die Wunden, S. 222f)

Die Begegnung mit dem nächst besten Menschen, der meinen Lebensweg heute oder Morgen kreuzt, kann zum Schlüssel werden
Gott, den Nächsten und sich selbst Liebe zu erweisen.

Von diesem Glauben zeugt auch ein Spruch im „Warschauer Ghetto“ aus der NS-Zeit:

„Ich suchte Gott, und er entzog sich mir;
ich suchte meine Seele und fand sie nicht;
ich suchte meinen Bruder und fand sie alle drei.“

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Gedanken – Meditationen – Einblicke

© Georg Michael Ehlert

(c) G. M. Ehlert

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Zweierlei Gebet (30. C)

30. Sonntag im Jahreskreis C

(= 23. Oktober 2016)

Eröffnungsvers (vgl. Ps 105,3-4)
„Freuen sollen sich alle, die den HERRN suchen.
Sucht den HERRN und seine Macht,
sucht sein Antlitz allezeit.“

1. Lesung: Sir 35,15b-17.20-22a
„Das Flehen der Armen dringt durch die Wolken“

Antwortpsalm: Ps 34,2-3.17-18.19.23

2. Lesung: 2 Tim 4,6-8.16-18 
„Schon jetzt liegt für mich der Kranz der Gerechtigkeit bereit“

Ruf vor dem Evangelium (vgl. 2 Kor 5,19)
Halleluja. Halleluja.
Gott hat in Christus die Welt mit sich versöhnt
und uns das Wort der Versöhnung anvertraut.
Halleluja.

Evangelium: Lk 18,9-14 Gleichnis Jesu vom Gebet des Pharisäers und des Zöllners
„Der Zöllner kehrte als Gerechtfertigter nach Hause zurück vor dem Pharisäer“

Liturgische Texte – siehe auch Schott 30. Sonntag i.J. C

siehe auch: Pharisäer u. Zöllner (Lk 18,9-14)

 

Geh, und handle genauso…

1. Gott sei Dank, ich bin nicht so…

Eugen Roth, Verfasser hintergründig-humorvoller Gedichte über Menschlich-Allzumenschliches, hat zum Gleichnis des heutigen Sonntags die folgenden Verse geschrieben:

„Ein Mensch betrachtete einst näher
die Fabel von dem Pharisäer,
der Gott gedankt voll Heuchelei,
dass er nicht wie der Zöllner sei. –
Gottlob, sprach er mit heitrem Sinn,
dass ich kein Pharisäer bin.“

Am Anfang steht oft der Vergleich mit einem anderen Menschen:
„Meins ist besser, größer, schöner… als deins.“

Die eigene Person wird durch vermeintliche oder wirkliche Vorzüge aufgewertet und der andere wird dabei abgewertet.

Das erzeugt Aggressionen
und die entladen sich im Versuch, den anderen niederzumachen, einander zu bekriegen.

So war es schon bei Kain und seinem Bruder Abel.
Der eine – Kain – fühlte sich benachteiligt, weil sein Opfer nicht angenommen wurde, und aus Eifersucht erschlug er seinen Bruder Abel, dessen Opfer angenommen worden war.

2. Das Gleichnis Jesu vom Pharisäer und vom Zöllner

Das Evangelium des vergangenen Sonntags (Lk 18,1-8) sprach von der Ausdauer im Gebet, das heutige (Lk 18,9-14) zeigt, in welcher Gesinnung der Christ beten soll.

„Gott sei Dank, dass ich nicht so bin wie dieser angeberische Pharisäer.
Ich stelle meine Frömmigkeit nicht so zur Schau.
Ich halte mich lieber vornehm zurück.
Gott, meine Demut, das ist mein größter Stolz!“

Wenn wir so denken, wenn wir uns mit anderen vergleichen, um selber besser dazustehen, dann handeln wir aus der gleichen Gebetshaltung, die diesen Pharisäer erfüllt. Selbstgefälligkeit, Stolz und Selbstgerechtigkeit.

3. Die Selbstgerechtigkeit des Pharisäers

Der Pharisäer im Evangelium: Sein Eifer ist vorbildlich:
– er fastet weit über das geforderte Maß hinaus, d.h. zur Sühne für die Verfehlungen all jener Juden, die das Gesetz Gottes nicht halten.
– er zahlt als „Kirchensteuer“ freiwillig mehr als erforderlich.

Die Haltung des Pharisäers in der Erzählung Jesu wird erst da bedenklich, wo er anfängt, sich mit anderen Menschen zu vergleichen.
In dem Augenblick hört sein Gespräch mit Gott auf, und er kreist nur noch um sich selbst. –
Seine Gerechtigkeit wird zur Selbstgerechtigkeit.

4. Die demütige Haltung des Zöllners

Der Zöllner hingegen (ein ausbeuterischer Betrüger, der mit den verhassten Römern paktierte) hat gar nichts vorzuweisen, das einen Vergleich mit anderen aushalten würde.

Er kommt – anders als der Pharisäer – von sich selbst los
und findet das Gespräch mit Gott.
Ihm bleibt gar nichts anderes übrig, als Gott um sein Erbarmen anzurufen.

5. Wir in der Rolle des Pharisäers und des Zöllners

Wenn wir z.B. Gott dafür danken, dass unsere Ehe in Ordnung ist, dass unsere Kinder noch gläubig sind und sich um einen christlichen Lebensstil bemühen, ist das ganz in Ordnung.

Sobald wir aber anfangen, uns mit anderen zu vergleichen, deren Ehe zerbrochen ist, deren Kinder aus der Kirche ausgewandert sind, kommen wir auf eine gefährliche Bahn.

6. Das Urteil Jesu:

Dieser – der reumütige Zöllner – stieg als ein Gerechtfertigter in sein Haus hinab mehr als jener.

Die Selbstgerechtigkeit, der Stolz und die Verachtung der Mitmenschen wiegen mehr als die vorbildlichen Werke der Frömmigkeit des Pharisäers und machen all seine Verdienste zunichte.

Gott ist und handelt anders, als wir es erwarten;
er belohnt nicht automatisch das Gute und bestraft das Böse.
Er liebt grenzenlos und ohne Berechnung.
Er ist grenzenlos zur Versöhnung bereit, wenn der schuldig gewordene Mensch sich ihm öffnet – wie der reumütige Zöllner des Evangeliums.

7. Christliche Mission

Eine solche Haltung der Barmherzigkeit trägt zum Frieden bei im Großen wie im Kleinen.

Die missionarische Aufgabe der Kirche ist es, die Menschen im Geist Gottes zu befähigen, Werkzeuge des Friedens zu werden – wie z.B. Mutter Teresa, die am 4. Sept. 2016 heiliggesprochen wurde.

Der einfache Weg

Die Frucht der Stille ist das Gebet.
Die Frucht des Gebetes ist der Glaube.
Die Frucht des Glaubens ist die Liebe.
Die Frucht der Liebe ist das Dienen.
Die Frucht des Dienens ist der Friede!

Text auf Mutter Teresas Visitenkarte

Christliche Mission bedeutet:
Geh, und handle genauso!

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zu Lk 18,9-14 Zweierlei Gebet (c) G. M. Ehlert

 

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Gedanken – Meditationen – Einblicke

© Georg Michael Ehlert

(c) G. M. Ehlert