Heilige im Advent

4 Lichtgestalten im Advent:

4-Lichtgestalten
In der dunklen Jahreszeit hat die Lichtsymbolik im Advent eine besondere Bedeutung: Zum einen die Sterne am nächtlichen Himmel – sie geben Orientierung auf dem Weg durch die Dunkelheit. Zum anderen das Licht der Kerze – es spendet Licht und Wärme in den Wohnungen.

In den Dunkelheiten des Lebens gilt: „Gottes Wort ist wie Licht in der Nacht. Es hat Hoffnung und Zukunft gebracht. Es gibt Trost, es gibt Halt in Bedrängnis, Not und Ängsten – ist wie ein Stern in der Dunkelheit.“

Menschen, die aus der Leuchtkraft des Wortes Gottes leben, können für uns als Lichtgestalten des Glaubens Orientierung u. wärmendes Licht sein.

  • In der heiligen Barbara spiegelt sich das Licht der Christusnähe. Sie wird zur Lichtbringerin, indem sie mahnt, sich des immer gegenwärtigen Todes bewusst zu sein und wachsam zu bleiben wie die klugen Jungfrauen im Neuen Testament, die mit den brennenden Öllampen ihres Glaubens, Hoffens und Liebens Christus, dem Licht der Welt entgegengehen. Dies drücken auch die Barbarazweige aus: Was am Barbaratag abgeschnitten wie tot aussieht, wird in der Heiligen Nacht blühen. In den Blüten leuchtet uns das Leben entgegen. –> Barbara-meditation (4. Dezember)
  • Der heilige Nikolaus spendet Licht durch sein liebevolles Tun. Indem er Menschen vor Tod und Verderben rettet, lässt er das Licht der Liebe Christi in den Herzen der Menschen aufleuchten. –> Nikolaus (6. Dezember)
  • Die heilige Luzia wird zur standfesten Lichtträgerin, dargestellt mit einem Lichterkranz auf dem Kopf, weil sie die Hände frei haben will, um mit ihren Gaben Licht zu Bedürftigen zu tragen. –> Lucia-Meditation (13. Dezember)
  • Die heilige Gottesmutter Maria ist der „Stern der Hoffnung“ und „die Morgenröte des Heils“, weil sie Christus, das Licht der Welt, unter ihrem Herzen trägt und zur Welt bringt. –> Erwählung Mariens (8. Dezember)

Sie alle verweisen auf die Ankunft Jesu Christi,
der von sich sagen wird:
„Ich bin das Licht der Welt!”

 

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