Archiv der Kategorie: Feste

OSTERN 2020

Ostern –
Hochfest der Auferstehung des Herrn

Christus ist vom Tod erstanden!
Er ist wahrhaft auferstanden!
Halleluja!

Ostersonntag – am Tag

Sonntag, 12. April 2020

Eröffnungsvers: (vgl. Ps 139,18 u. 5-6)
Ich bin erstanden und bin immer bei dir. Halleluja.
Du hast deine Hand auf mich gelegt. Halleluja.
Wie wunderbar ist für mich dieses Wissen. Halleluja.

Tagesgebet:
Allmächtiger,ewiger Gott,
am heutigen Tag
hast du durch deinen Sohn den Tod besiegt
und uns den Zugang zum ewigen Leben erschlossen.
Darum begehen wir in Freude
das Fest seiner Auferstehung.
Schaffe uns neu durch deinen Geist,
damit auch wir auferstehen
und im Licht des Lebens wandeln.
Darum bitten wir durch Jesus Christus

  1. Lesung aus der Apostelgeschichte (Apg 10,34a.37-43)
    Wir haben mit ihm nach seiner Auferstehung gegessen und getrunken

Antwortpsalm (Ps 118,1-2.16-17.22-23)
Das ist der Tag, den der HERR gemacht;
lasst uns jubeln und seiner uns freuen.

  1. Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Kolosser (Kol 3,1-4)
    Strebt nach dem, was im Himmel ist, wo Christus zur Rechten Gottes sitzt

Oster-Sequenz

Singt das Lob dem Osterlamme,
bringt es ihm dar, ihr Christen.

Das Lamm erlöst‘ die Schafe:
Christus, der ohne Schuld war,
versöhnte die Sünder mit dem Vater.

Tod und Leben, die kämpften
unbegreiflichen Zweikampf;
des lebens Fürst, der starb, herrscht nun lebend.

Maria Magdalena,
sag uns, was du gesehen.

Sah Engel in dem Grab,
die Binden und das Linnen.

Das Grab des Herrn sah ich offen
und Christus von Gottes Glanz umflossen.

Er lebt, der Herr, meine Hoffnung,
er geht euch voran nach Galiläa.

Lasst uns glauben, was Maria den Jüngern verkündet.
Sie sahen den Herrn, den Auferstanden.

Ja, der Herr ist auferstanden, ist wahrhaft erstanden.
Du Sieger, König, Herr, hab Erbarmen.

Ruf vor dem Evangelium (vgl 1 Kor 5,7b-8a)
Halleluja. Halleluja.
Unser Pas-chalamm ist geopfert: Christus.
So lasst uns das Festmahl feiern im Herrn.
Halluluja.

Evangelium nach Johannes (Joh 20,1-9)
Er sah und glaubte

Der Baum des Lebens

Ostern2019ca

Die neue Welt Gottes
… mit dem Baum des Lebens

Im himmlischen Jerusalem:
„… steht ein Baum des Lebens.
Zwölfmal trägt er Früchte, jeden Monat gibt er
seine Frucht; und die Blätter des Baumes
dienen zur Heilung der Völker.“ (Offb 22,2)

Der Farbenkreis
Jahreszeiten, Lebensalter, Tageslauf.
Sonnenscheibe, Weltenuhr, Erdenrund.
Kosmos, Kreuz, Monstranz.

Komplementärfarben:
Grün + rot; gelb + violett; orange + blau
Vier Teile bilden einen Kreis –
Auseinander gerissen vom Kreuz
Und doch zusammen gehalten von einer großen
Energie.

Frühling und Kindheit und Morgen
Grün
Sommer und Jugend und Mittag
Gelb
Herbst und Reife und Abend
Rot
Winter und Alter und Nacht
Blau

Natur und Leben, Wärme und Ähren,
Blut und Liebe, Himmel und Meer.
Säen und wachsen, blühen und reifen,
ernten und welken. Tiefe und Weite.

Seelenfarben wie vor Jahr und Tag
Alles geht ineinander über,
nichts hört für immer auf.
Ewig werden will das Leben.

Im Innern pulsierende Energie,
die nach außen drängt.
Licht!/ Wahrheit
Im Dazwischen ein helles Kreuz,
das den Durchblick bringt!
Leben/ Leiden!/
Außen überfließende Dynamik,
die nicht enden will.
Liebe/ Geist!/ Weg

Komplementärfarben –
Bilder in konzentrisch-durchkreuzten Kreisen.
Schöpfung und Erlösung.
LEBEN!

Gott,
„du hast das Heil der Welt
auf das Holz des Kreuzes
gegründet.
Vom Baum des Paradieses
kam der Tod,
vom Baum des Kreuzes
erstand das Leben.
Der Feind,
der am Holz gesiegt hat,
wurde auch am Holze besiegt
durch unseren Herrn Jesus Christus.“
(Präfation Kreuzerhöhung)

Der Baum des Lebens…
Ein Kreis… – eine Monstranz
Mit drei Ringen u. einem vollen Kreissegment
Durch ein Kreuz – vier Kreissegmente
Durch den Auferstanden – drei Kreissegmente
blau  +  grün/goldgelb  +  rot
Ineinander von
irdischer Wirklichkeit („vier“)
und himmlischer Wirklichkeit („drei“)

Unten:
Esel – Einzug Jesu in Jerusalem (Palmsonntag)
Lamm – Paschamahl/ Abendmahl (Gründonnerstag)
Hahn – Verleugnung des Petrus (Karfreitag)
Grab und Grabstein (Karsamstag)
Feuer mit 5 Broten u. 2 Fischen (Ostern)

Bild u. Gedanken: G. M. Ehlert

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Das Ostergeschehen – im Zeugnis der vier Evangelien

Osterglaube: – Maria von Magdala am leeren Grab (Joh 20,11-18)

Ostertag– im Zeugnis des Lukasevangeliums (Lk 24,1-43)

Ostern entlarvt den Tod

Sonntag 19. April 2020 ist das Osterfest der orthodoxen Christen
–> siehe dazu: „Christus ist auferstanden!“ – „Er ist wahrhaft auferstanden!“

 

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Gedanken – Meditationen – Einblicke

Georg Michael Ehlert

(c) G. M. Ehlert

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Stand: 12. April 2020

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Palmsonntag

Impulse zu einem Hausgottesdienst am Palmsonntag, 05. April 2020

Vorbereitung:

Wir versammeln uns als „kleine Hauskirche“ in unserem Wohnraum.
Wir stellen ein Kreuz auf unseren Tisch und
zünden eine Kerze an. Sie erinnert uns an die Gemeinschaft mit Jesus Christus.
Wir legen – wenn es möglich ist – einen Palmzweig dazu.
Wer singen möchte – zwei Lieder aus dem Gotteslob (Anhang Bistum Münster):
GL 770: Sion, singe Jubelpsalmen… und 772: Jesus zieht in Jerusalem ein, Hosianna!

Dann beginnen wir mit dem Kreuzzeichen:

„Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.“ – „Amen!“

Einführung:

Am Palmsonntag feiern wir, dass Jesus in die Stadt Jerusalem einzog.
Wir stellen uns einmal folgendes vor: Wir – unsere Hausgemeinschaft –
Ja jeder einzelne ist diese Stadt Jerusalem.

Jerusalem heißt: „Stätte des Friedens“ – Sind wir – ist unser Herz eine „Stätte des Friedens?

Auch in der Stadt Jerusalem gab es damals viel Streit und Unfrieden.
Manchmal ist es ja auch so, dass in unserer Hausgemeinschaft – in unserem Herzen  Unfrieden herrscht.

Doch gerade auch in unsere Hausgemeinschaft, und in unser Herz
will Jesus jetzt einziehen.
Wir können für ihn unser Herz  öffnen mit einem Gebet:

Gebet:

Jesus, du bist der Heiland und Retter der Menschen.
Wir vertrauen dir.
Du bist damals in Jerusalem eingezogen, in eine Stadt voller Unfrieden und Angst.
Heute willst du bei uns einziehen – in unsere Hausgemeinschaft und in unser Herz.
Die Menschen damals riefen laut: „Hosanna, dem Sohne Davids, Hosanna in der Höhe!“
Das gleiche rufen auch wir heute: „Komm uns zu Hilfe! – Jesus, du bist wahrhaft ein guter Helfer.“ Jetzt und in Ewigkeit.

Amen.

(( Wir können nun auch einen Psalm beten, den schon die gläubigen Menschen des Volkes Israel gebetet haben lange bevor Jesus auf die Welt kam. In diesen Gebet zeigt sich ihre – und unsere – Hoffnung, dass Gottes Helfer und Retter zu uns kommt. (Der „HERR“ – mit großen Buchstaben geschrieben ist der gute Gott, der immer liebend bei uns ist.)

Psalm 118: Dankbares Bekenntnis zur Hilfe Gottes

Danket dem HERRN, denn er ist gütig. –
Ja, seine Huld währt ewig.

So soll Israel sagen: –
Ja, seine Huld währt ewig.

So soll das Haus Aaron sagen: –
Ja, seine Huld währt ewig.

So sollen alle sagen, die den HERRN fürchten und ehren: –
Ja, seine Huld währt ewig.

In der Bedrängnis rief ich zum HERRN; –
der HERR hat mich erhört und mich frei gemacht.

Der HERR ist bei mir, ich fürchte mich nicht.
– Was können Menschen mir antun?

Der HERR ist bei mir, er ist mein Helfer, –
ich aber schaue auf meine Hasser herab.

Besser, sich zu bergen beim HERRN, –
als auf Menschen zu bauen.

Besser, sich zu bergen beim HERRN; –
als auf Fürsten zu bauen.

Alle Völker umringen mich; –
ich wehre sie ab im Namen des HERRN.

Sie umringen, ja, sie umringen mich; –
ich wehre sie ab im Namen des HERRN.

Sie umschwirren mich wie Bienen,
wie ein Strohfeuer verlösen sie; –
ich wehre sie ab im Namen des HERRN.

Sie stießen mich hart, sie wollten mich strüzen;
– der HERR aber hat mir geholfen.

Meine Stärke und mein Lied ist der HERR; –
er ist für mich zum Retter geworden.

Frohlocken und Jubel erschallt in den Zelten der Gerechten:
– „Die Rechte des HERRN wirkt mit Macht!

Die Rechte des HERRN ist erhoben, –
die Rechte des HERRN wirkt mit Macht!“

Ich werde nicht sterben, sondern leben, –
um die Taten des HERRN zu verkünden.

Der HERR hat mich hart gezüchtigt, –
doch er hat mich nicht dem Tod übergeben.

Öffnet mir die Tore zur Gerechtigkeit, –
damit ich eintrete, um dem HERRN zu danken.

Das ist das Tor zum HERRN, –
nur Gerechte treten hier ein.

Ich danke dir, dass du mich erhört hast; –
du bist für mich zum Retter geworden.

Der Stein, den die Bauleute verwarfen, –
er ist zum Eckstein geworden.

Das hat der HERR vollbracht, –
vor unseren Augen geschah dieses Wunder.

Dies ist der Tag, den der HERR gemacht hat; –
wir wollen jubeln und uns an ihm freuen.

Ach, HERR, bring doch Hilfe! –
Ach, HERR, gib doch Gelingen!

Gesegnet sei er, – der kommt im Namen des HERRN. –
Wir segnen euch, vom Haus des HERRN her.
Gott, der HERR, erleuchte uns. –

Mit Zweigen in den Händen schließt euch zusammen zum Reigen, –
bis zu den Hörnern des Altars!

Du bist mein Gott, dir will ich danken; –
mein Gott, dich will ich rühmen.

Danket dem HERRN, ja er ist gütig; –
ja seine Huld währt ewig.

Wir hören nun aus dem Evangelium
– der frohmachenden Botschaft von Jesus Christus, so wie es uns der Evangelist Matthäus im 21. Kapitel in den Versen 1 bis 11 aufgeschrieben hat:

Als sich Jesus mit seinen Begleitern Jerusalem näherte und nach Betfage am Ölberg kam,  schickte er zwei Jünger voraus und sagte zu ihnen:
Geht in das Dorf, das vor euch liegt;
dort werdet ihr eine Eselin angebunden finden und ein Fohlen bei ihr.
Bindet sie los, und bringt sie zu mir!
Und wenn euch jemand zur Rede stellt,
dann sagt: Der Herr braucht sie, er lässt sie aber bald zurückbringen.

Das ist geschehen, damit sich erfüllte,
was durch den Propheten gesagt worden ist:
Sagt der Tochter Zion:
Siehe, dein König kommt zu dir.
Er ist friedfertig,
und er reitet auf einer Eselin und auf einem Fohlen, dem Jungen eines Lasttiers.

Die Jünger gingen und taten, was Jesus ihnen aufgetragen hatte.
Sie brachten die Eselin und das Fohlen,
legten ihre Kleider auf sie,
und er setzte sich darauf.

Viele Menschen breiteten ihre Kleider auf der Straße aus,
andere schnitten Zweige von den Bäumen
und streuten sie auf den Weg.
Die Leute aber, die vor ihm hergingen und die ihm folgten,
riefen:

Hosanna dem Sohn Davids!
Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn.
Hosanna in der Höhe!

Als er in Jerusalem einzog,
geriet die ganze Stadt in Aufregung,
und man fragte:
Wer ist das?
Die Leute sagten:
Das ist der Prophet Jesus von Nazaret in Galiläa.

 

Bild und Meditation
(Wir können nun folgendes Bild zuerst in Stille anschauen
und dann einander mitteilen, was wir entdeckt haben)

Palmsonntag1a

Gedanken des „Palmesels“

Wenn der Palmesel sprechen könnte…
dann könnte er uns erzählen,
wie er zu einem ‚Christophorus‘ geworden ist

„Wer sagt denn, dass ich nicht sprechen kann??? –
Schon einer meiner Vorgänger konnte sprechen – so steht es in der Bibel geschrieben.
Ich meine Bileams Esel, der den warnenden Engel sah und vor ihm auf die Knie ging,
obwohl ihn der Seher Bileam dreimal schlug, weil er den Engel Gottes nicht sah… (vgl. Num 22,21ff)

Ja, mein Schicksal ist es, dass ich vom Menschen oft geschlagen werde wie ein Sklave…

„Futter, Stock und Last für den Esel,
Brot, Schläge und Arbeit für den Sklaven.“ –
sagt der Weisheitslehrer Jesus Sirach (Sir 33,25).

Doch Gott hat Erbarmen auch mit uns geplagten Eseln.
Er spricht zum Menschen von dessen Liebespflicht,
sogar dem Esel seines Gegners Gutes zu tun:

„Wenn du siehst, wie der Esel deines Gegners unter der Last zusammenbricht,
dann lass ihn nicht im Stich, sondern leiste ihm Hilfe.“ (Ex 23,5)

Gottes Wille ist es auch, dass das Gebot der Sabbatruhe auch für uns Esel gilt. (Ex 23,12)

Doch ich will ja von etwas ganz anderem erzählen:
Ich durfte nicht nur Abraham und andere menschliche Größen tragen,
sondern sogar den „König der Könige“ –
Auf dem Weg von Nazaret nach Betlehem, als Maria ihn unter ihrem Herzen trug.
Auch bei seiner Geburt durfte ich – zusammen mit dem Ochsen – dabei sein,
denn anders als viele dummen und störrischen Menschen hat der Prophet Jesaja richtig erkannt:

„Der Ochse kennt seinen Besitzer
und der Esel die Krippe seines Herrn.“ (Jes 1,3)

Und wie hätte die Flucht der Heiligen Familie nach Ägypten und später zurück nach Nazaret gelingen können – ohne meinen demütigen Dienst.

Den „König des Friedens“ habe ich tragen dürfen bei seiner feierlichen Prozession zum Heiligtum in Jerusalem – kurz vor dem Pas-chafest, das in besonderer Weise in die Geschichte der Menschheit einging.
Mit Kleidern geschmückt, zog Jesus auf meinem Rücken thronend in Jerusalem ein,
genau so, wie es der Prophet Sacharja Jahrhunderte zuvor geweissagt hat:

„Juble laut, Tochter Zion!
Jauchze, Tochter Jerusalem!
Siehe, dein König kommt zu dir.
Er ist gerecht und hilft;
er ist demütig
und reitet auf einem Esel,
auf einem Fohlen,
dem Jungen einer Eselin.“ (Sach 9,9)

So bin ich demütiger Esel zu einem „Christo-phorus“ d.h. zu einem Christus-Träger geworden.“

Fürbitten:

Die Menschen, die damals Jesus auf dem Weg nach Jerusalem mit ihren Palmzweigen begleiteten, haben gerufen: Hosianna, dem Sohne David!
So rufen auch wir: Jesus, komm uns zu Hilfe!
(Jeder, der mag, kann nun ein Gebetsanliegen nennen. –
Nach jedem Anliegen rufen wir: Jesus, komm uns zu Hilfe!)

Vater unser

Wir beten gemeinsam, wie Jesus seine Freunde zu beten gelehrt hat:

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.

Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.

Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit
in Ewigkeit. – Amen.

Segensgebet

Guter Gott, mit dem heutigen Palmsonntag beginnt die Karwoche,
die Woche in der wir uns besonders an das Leiden Jesu bis zu seinem Tod am Kreuz erinnern.
Steh auch uns – und allen Menschen, an die wir nun denken – in dieser Zeit bei.
Und so segne und beschütze uns der gute Gott
der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. – Amen.

Zum Abschluss

Wir können nun unseren Palmzweig an das Kreuz Jesu stecken…
und danach etwas Schönes miteinander tun (gemeinsam essen, spielen…)

Links:

  • zur Statio: Lk 19,28-40 Gesegnet sei der König, der kommt im Namen es Herrn!
    –> siehe: Lk 19.28-40
  • zur 1. Lesung: Jes 50,4-7 Mein Gesicht verbarg ich nicht vor Schmähungen, doch ich weiß, dass ich nicht in Schande gerate.
    –> siehe: Drittes Lied vom Gottesknecht
  • zum Antwortpsalm: Ps 22 (21),8-9.17-20.23-24 Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?
    –> siehe zu Psalm 22: Geschehen auf Golgatha
  • zur 2. Lesung: Phil 2,6-11 Christus Jesus erniedrigte sich; darum hat ihn Gott über alle erhöht.
    –> siehe zu Phil 2,5-11 Hymnus von Entäußerung u. Erhöhung des Sohnes Gottes
  • zur Passion nach Lukas:  Lk 22,14 – 23,56 Das Leiden unseres Herrn Jesus Christus
    –> siehe zur Passion Christi:
    3. Synopse Passion

-> zu den Liturgischen Texten siehe auch Schott: Palmsonntag i.J. C

siehe auch:

–> Palmsonntag

–> Psalm 118: Der “Palmsonntagspsalm

–> zum Bitt- bzw. Huldigungsruf: Hosianna

–> Psalm 24: Einzug des “Königs der Herrlichkeit” in sein Eigentum

–> Der Palmesel

–> Die Heilige Woche (= Karwoche)

 

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Gedanken – Meditationen – Einblicke

Georg Michael Ehlert

(c) G. M. Ehlert

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.Stand: 04. April 2020

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