15.-17. Sonntag i.J. C

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Angesichts der himmlischen Herrlichkeit
stellt sich für den Menschen in der Jüngerschaft Jesu die Frage:

Was ist wirklich wichtig im Leben?

Lk 10,25-37

Lk 10,25-37 = Evangelium vom 15. Sonntag im Jahreskreis C (= 10. Juli 2016)

– Die Antwort der Heiligen Schrift:
Gott und dem Nächsten wie sich selbst Liebe zu erweisen. (vgl. Lk 10,25-28)

Die Frage: „Wer ist mein Nächster?“ (Lk 10,29)
dreht Jesus im Gleichnis vom barmherzigen Samariter (Lk 10,30-35) um
in die wichtigere Frage: Wer ist dem Notleidenden am Wegesrand zum Nächsten geworden? (Lk 10,36f)
Nächstenliebe heißt: aus Barmherzigkeit (auch) einem Fremden das Not-wendende tun.

Lk 10,25-37

Barmherziger Samariter

Lk 10,38-42

Lk 10,38-42 = Evangelium vom 16. Sonntag im Jahreskreis C (= 17. Juli 2016)

Zur Ergänzung der Geschichte von der aktiv geübten Barmherzigkeit

schließt der Evangelist Lukas die Geschichte von der Begegnung Jesu
im Hause der Marta und Maria (Lk 10,38-42) an.
Diese Geschichte zeigt auf, dass in der Jüngerschaft Jesu
das Hören auf Gottes Wort (wie Maria)
Vorrang hat vor der tätigen Gastfreundschaft (Marta).

Lk 10.38-42

Lk 11,1-13 = Evangelium vom 17. Sonntag im Jahreskreis C (= 24. Juli 2016)
Der Evangelist Lukas schließt an diese zwei Geschichten direkt an
die Begebenheit, in der Jesus den Jünger das rechte Beten lehrt (Lk 11,1-13).
Im Vaterunsergebet kommen verschiedene Anliegen in der rechten Vorrangstellung zur Sprache.

Lk 11.1-13

Bild und Gedanken zum Sonntagsevangelium
vom 15. Sonntag im Jahreskreis C = Lk 10,25-37
und
vom 16. Sonntag im Jahreskreis C = Lk 10,38-42 und

vom 17. Sonntag im Jahreskreis C = Lk 11,1-13:

Größte-Gebot-02 = Einem anderen zum Nächsten werden…

Größte Gebot-01 = Worauf es ankommt

Maria-Martha

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© Georg Michael Ehlert

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