Darstellung des Herrn – 2. Febr.


Fest der Darstellung des Herrn

2. Februar (= 40 Tage nach Weihnachten)
(da das Fest im Jahr 2020 auf einen Sonntag fällt,
entfällt der 4. Sonntag i. J. A)

1. Lesung: (Mal 3,1-4) Dann kommt zu seinem Tempel der Herr, den ihr sucht
2. Lesung: (Hebr 2,11-12.13c-18)  Christus – in allem uns gleich außer der Sünde...
Evangelium: (Lk 2,22-40) Meine Augen haben das Heil gesehen…   

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3. Sonntag A

3. Sonntag im Jahreskreis A

„Sonntag des Wortes Gottes“

Sonntag, 26. Januar 2020

1. Lesung: (Jes 8,23b – 9,3) Verheißung: Das Volk… sieht ein helles Licht
2. Lesung: (1 Kor 1,10-13.17)  Sendung: das Evangelium zu verkünden ...
Evangelium: (Mt 4,12-23) Erfüllung: Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe  …   

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2. Sonntag A

2. Sonntag im Jahreskreis A

Sonntag, 19. Januar 2020

1. Lesung: (Jes 49,3.5-6 ) Der Gottesknecht – zum Licht für die Völker …
2. Lesung: (1 Kor 1,1-3) … an die Geheiligten in Christus Jesus …
Evangelium: (Joh 1,29-34 ) Seht das Lamm Gottes, das hinwegnimmt die Sünde der Welt …   

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Taufe des Herrn – A

Taufe des Herrn –
1. Sonntag im Jahreskreis A

Sonntag, 12. Januar 2020

1. Lesung: (Jes 42,5a.1-4.6-7) Ein Bekenntnis Gottes zu seinem Gottesknecht…
2. Lesung: (Apg 10,34-38) Das Bekenntnis des Petrus von Jesus, den Gott gesalbt hat…
Evangelium: (Mt 3,13-17) Das Bekenntnis Gottes zu Jesus, seinem geliebten Sohn…   

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2. Sonntag nach Weihnachten

2. Sonntag nach Weihnachten

Sonntag, 5. Januar 2020

1. Lesung: (Sir 24,1-2.8-12) Die Weisheit Gottes fasste Fuß im auserwählten Volk…
2. Lesung: (Eph 1,3-6.15-18) Gott hat uns vor der Erschaffung der Welt erwählt
Evangelium: (Joh 1,1-18) Im Anfang war der Logos…   

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Neujahr 2020

Neujahr –
Oktavtag von Weihnachten –
Hochfest der Gottesmutter Maria –
Weltfriedenstag

Mittwoch, 1. Januar 2020

Liturgische Texte zum Hochfest der Gottesmutter Maria

Eröffnungsvers: (vgl. Jer 29,11.12.14)
Gruß dir, heilige Mutter, du hast den König geboren,
der in Ewigkeit herrscht über Himmel und Erde.

Tagesgebet
Barmherziger Gott,
durch die Geburt deines Sohnes
aus der Jungfrau Maria
hast du der Menschheit das ewige Heil geschenkt.
Lass uns (auch im neuen Kalenderjahr) immer und überall
die Fürbitte der gnadenvollen Mutter erfahren,
die uns den Urheber des Lebens geboren hat,
Jesus Christus,
deinen Sohn, unseren Herrn und Gott;
der in der Einheit des Heiligen Geistes
mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit.

ERSTE Lesung aus dem Buch Numeri (Num 6,22-27)
So sollen sie meinen Namen auf die Israeliten legen und ich werde sie segnen

–> zur 1. Lesung: Num 6,22-27 Der Aaronitische Segen

Antwortpsalm: Psalm 67,2-3.5.6 u. 8
Gott sei uns gnädig und segne uns.  

–> zum Psalm 67: Bitte um Gottes Segen – im Blick auf alle Völker

ZWEITE Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Galater (Gal 4,4-7)
Gott sandte seinen Sohn, geboren von einer Frau, damit wir die Sohnschaft erlangen  

Ruf vor dem Evangelium (vgl. Lk 21,36)
Halleluja. Halleluja.
Einst hat Gott zu den Vätern gesprochen durch die Propheten;
heute aber hat er zu uns gesprochen durch den Sohn.
Halleluja.

Evangelium aus dem Lukasevangelium (Lk 2,16-21)
Als acht Tage vorüber waren, gab man dem Kind den Namen Jesus

–> zum Evangelium:
Lk 2,16-21 Beschneidung u. Namensgebung Jesu (Neujahr ABC)

* * *

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EvangelientextÜbersetzung G. M. Ehlert

Der 8. Tag nach der Geburt – Beschneidung und Namensgebung Jesu

2,21 Und als erfüllt wurde der achte Tag des Beschneidens* von ihm
und es wurde gerufen sein Name Jesus (= Gott rettet),
der gerufen wurde von dem Engel/ Boten
bevor sie (= Maria) ihn aufgenommen hatte in die Leibeshöhle.

* vgl. Gen 17,9-14: Beschneidung als Bundeszeichen
„Und Gott sprach zu Abraham: Du aber halte meinen Bund, du und deine Nachkommen, Generation um Generation. Das ist mein Bund zwischen mir und euch samt deinen nachkommen, den ihr halten sollt: Alles, was männlich ist unter euch, muss beschnitten werden. Am Fleisch eurer Vorhaut müsst ihr euch beschneiden lassen. Das soll geschehen zum Zeichen des Bundes zwischen mir und euch. Alle männlichen Kinder bei euch müssen, sobald sie acht Tage alt sind, beschnitten werden in jeder eurer Generationen, seien sie im Haus geboren oder um Geld von irgendeinem Fremden erworben, der nicht vor dir abstammt. Beschnitten muss sein der in deinem Haus Geborene und der um Geld Erworbene. So soll mein Bund, dessen Zeichen ihr an eurem Fleisch tragt, ein ewiger Bund sein. Ein Unbeschnittener, eine männliche Person, die am Fleisch ihrer Vorhaut nicht beschnitten ist, soll aus ihrem Stammesverband ausgemerzt werden. Er hat meinen Bund gebrochen.“

An diesem geheiligten Ritus (als äußeres Zeichen des Bundes und als ein Akt ritueller Reinigung) hingen die Juden mit ganzer Seele, mehr als an allem andern, mehr als an ihrem Leben, wie man zur Zeit der Makkabäer sah, als sich die jüdischen Mütter lieber töten ließen, als dass sie darauf verzichteten, ihre Söhne beschneiden zu lassen. (vgl. 1 Makk 1,63; 2,46)

–> zur Bedeutung der Beschneidung Jesu

* * *

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Bild zur Meditation:

„Als die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn,
geboren von einer Frau und geboren unter dem Gesetz …

Gal4.4-7a

Durch Gottes Sohn – erlangen wir die „Sohnschaft“; Grafik zu Gal 4,4-7 von G. M. Ehlert, 31. Dez. 2018

„… damit er die freikaufe, die unter dem Gesetz stehen
und damit wir die Sohnschaft erlangen.“
(Gal 4,4-5)

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Impuls zum  1. Januar:

Goodbye 2019 + Welcome 2020

„FÜR DAS VERGANGENE: DANK – FÜR DAS KOMMENDE: JA!“
(Dag Hammarskjöld)

Goodbye – ein „gutes Tschüss“ sagen – im Blick auf das vergangene Jahr 2019:

Was hatten wir für Hoffnungen in das Jahr 2019 gesetzt?

– im Blick auf die noch junge Bewegung „Friday for future“ …
– im Blick auf das „Superwahljahr“ und unsere Demokratie…
– im Blick auf einen Ausweg aus der Krise der Kirche…
– im Blick auf persönlich gesetzte Ziele…

Goodbye sagen – trotz unerfüllter Erwartungen
– im Blick auf die Schöpfung Gottes und ihre Bewahrung…
– im Blick auf die Konflikte in der Welt und das Handeln der Verantwortlichen…
– im Blick auf die Kirche und der Zaghaftigkeit in der Aufarbeitung von Missbräuchen und anstehender Reformen…
– im Blick auf Unerreichtes und persönliches Versagen…

Ein „gutes Tschüss“ sagen können wir,
– wenn wir für persönliches Versagen um Verzeihung bitten können…
– wenn wir das Gewordene mit der Bitte um Vollendung in Gottes Hand zurücklegen können…
– wenn wir für das Gute und Beglückende von ganzem Herzen DANK sagen können…

In diesem Sinne „Goodbye 2019“.

Welcome – ein „Willkommen“ sagen – im Blick auf das kommende Jahr 2020:

Wir können planen und uns Gutes vornehmen…
Wir können viel von anderen erwarten…
Wir können auf viel Glück hoffen…
Können wir auch jeden neuen Augenblick so annehmen, wie er kommt
und darin einen Anruf Gottes entdecken – der auf unsere Antwort wartet?

Erbitten wir Gottes Segen
und sagen wir dann zu dem – wer und was im Jahr 2020 kommen will – ein herzliches „welcome“.

* * *

  • Die meisten feiern am 1. Januar den Beginn eines neuen Kalenderjahres.
  • Am „Oktavtag“ von Weihnachten feierte die katholische Kirche (bis 1960) den Tag der Beschneidung Jesu.
    (siehe auch: Beschneidung-Jesu)
  • Seitdem feiert die katholische Kirche an diesem Tag das Hochfest der Gottesmutter Maria.  (siehe auch: 1. Januar)

Der Festtag der Gottesmutter Maria war wohl das erste Marienfest der römischen Kirche und geht auf die Zeit vor dem Konzil von Ephesus (431) zurück. Im Laufe der Zeit geriet es aber wegen der zunehmenden Bedeutung der Marienfeste am 25. März und am 15. August wieder in den Hintergrund.

  • Seit 1968 ist der erste Tag des Jahres auch der Weltfriedenstag.Die Päpste veröffentlichen jeweils am 8. Dezember eine Botschaft für diesen Tag.

Am 1. Januar 2020 gibt es zum 53.sten Mal diese Friedensbotschaft.

Im Jahr 2020 steht die Botschaft von Papst Franziskus unter dem Thema:

Der Frieden als Weg der Hoffnung:
Dialog, Versöhnung und ökologische Umkehr

(–> die Botschaft des Papstes im Wortlaut)

Jahreslosung 2020:

Ein schöner Brauch ist in der evangelischen Herrnhuter Brüdergemeine vor vielen Jahren entstanden: das Jahr unter einen bestimmten biblischen Gedanken zu stellen, der jeweils ausgelost wird.

Die Jahreslosung für 2020 ist aus dem Markusevangelium aus einer Heilungsgeschichte Jesu entnommen und lautet:

„Ich glaube; hilf meinem Unglauben!“
(Mk 9,24)

zur Jahreslosung siehe auch: „Jahreslosung 2020

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Links:

–> zu den Liturgischen Texten siehe Schott: Hochfest der Gottesmutter Maria

–> verschiedene Neujahrswünsche

–> Neuer Anfang

–> für die Zeit zwischen Weihnachten und Epiphanie (6. Januar) siehe Bild-Meditation: Zwölf heilige Nächte

–> Gedenktage:

Der heiligste Name Jesu ist seit 2002 ein nicht gebotener Gedenktag, der am 3. Januar gefeiert wird. (siehe: Namen Jesu)

Vor allem in der Ostkirche wird die Anrufung des Namens Jesu gepflegt; im Westen wird er seit dem 15. Jahrhundert verehrt – insbesondere von Franziskanern. Das 1721 eigeführte Fest wurde zunächst an unterschiedlichen Tagen begangen. In der Anrufung des Namens Jesu erbitten Christen die helfende Gegenwart Jesu in den Anliegen unserer Zeit.

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Gedanken – Meditationen – Einblicke

Georg Michael Ehlert

(c) G. M. Ehlert

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Stand: 30. Dez. 2019

Jahreslosung 2020

Jahreslosung 2020:

„Ich glaube;
hilf
meinem Unglauben!“
(Mk 9,24)

Aus der evangelischen Tradition stammt der Brauch, das Jahr (oder den Tag) unter ein besonderes biblisches Wort zu stellen.
Die Jahreslosung für das Jahr 2020 stammt aus dem Markusevangelium aus einer Heilungsgeschichte.

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  • Kontext: Markusevangelium 9,14-29

Jesus kommt mit seinen drei Begleitern vom Berg der Verklärung zu den Menschen in der Ebene zurück.

Mk 9,14 Als sie zu den anderen Jüngern zurückkamen, sahen sie eine große Menschenmenge um sie versammelt und Schriftgelehrte, die mit ihnen stritten.
15 Sobald die Leute Jesus sahen, liefen sie in großer Erregung auf ihn zu und begrüßten ihn.

16 Er fragte sie: Warum streitet ihr mit ihnen?
17 Einer aus der Menge antwortete ihm:
Meister, ich habe meinen Sohn zu dir gebracht. Er ist von einem stummen Geist besessen;
18 immer wenn der Geist ihn überfällt, wirft er ihn zu Boden und meinem Sohn tritt Schaum vor den Mund, er knirscht mit den Zähnen und wird starr.
Ich habe schon deine Jünger gebeten, den Geist auszutreiben, aber sie hatten nicht die Kraft dazu.

19 Da sagte er zu ihnen: O du ungläubige Generation!
Wie lange muss ich noch bei euch sein? Wie lange muss ich euch noch ertragen? Bringt ihn zu mir!

20 Und man führte ihn herbei.
Sobald der Geist Jesus sah, zerrte er den Jungen hin und her, sodass er hinfiel und sich mit Schaum vor dem Mund auf dem Boden wälzte.

21 Jesus fragte den Vater: Wie lange hat er das schon?
Der Vater antwortete: Von Kind auf;
22 oft hat er ihn sogar ins Feuer oder ins Wasser geworfen, um ihn umzubringen.
Doch wenn du kannst, hilf uns; hab Mitleid mit uns!

23 Jesus sagte zu ihm: Wenn du kannst? Alles kann, wer glaubt.
24 Da rief der Vater des Knaben: Ich glaube; hilf meinem Unglauben!

25 Als Jesus sah, dass die Leute zusammenliefen, drohte er dem unreinen Geist und sagte: Ich befehle dir, du stummer und tauber Geist: Verlass ihn und kehr nicht mehr in ihn zurück!
26 Da zerrte der Geist den Knaben hin und her und verließ ihn mit lautem Geschrei.
Er lag da wie tot, sodass alle Leute sagten: Er ist gestorben.

27 Jesus aber fasste ihn an der Hand und richtete ihn auf und er erhob sich.
28 Jesus trat in das Haus und seine Jünger fragten ihn, als sie allein waren:
Warum konnten denn wir den Dämon nicht austreiben?

29 Er antwortete ihnen: Diese Art kann nur durch Gebet ausgetrieben werden.

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  • „Ich glaube; hilf meinem Unglauben!“
    (Mk 9,24)
    un-glaube-3a

 

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  • Gedanken zur Jahreslosung 2020

„Ich glaube, hilf meinem Unglauben!“ –
Mein Leben kennt beides: Glauben und Zweifel;
einen festen Stand haben – und schlotternde Knie;
Erstarrung in Glaubensdogmen – und suchendes Fragen…

Mich erinnert diese zweifache Haltung an den Apostel Thomas vor und bei seiner Ostererfahrung.
1. „Wenn ich nicht das Mal der Nägel an seinen Händen sehe und wenn ich meinen Finger nicht in das Mal der Nägel und meine Hand nicht in seine Seite lege, glaube ich nicht.“ –
2. Als der Auferstandene ihn einlädt: „Streck deinen Finger hierher aus und sieh meine Hände! Streck deine Hand aus und leg sie in meine Seite und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!“ da antwortet Thomas: „Mein Herr und mein Gott!“
(Joh 20,25.27-28)

Anregungen für meine Grafik bekam ich von dieser Bibelstelle und von einer Skulptur von Ernst Barlach: „Das Wiedersehen“.

Beides gehört für mich zusammen:
die Sicherheit, einen festen Boden unter den Füßen zu haben
und das Wagnis neue Schritte zu gehen…
Im Blick auf mein Vertrauen und auf die Anfechtungen meines Vertrauens ist für mich ein Wort aus der Jahreslosung 2020 zentral: „hilf!“
Mit diesem Hilferuf darf ich jederzeit meine Hände ausstrecken nach Jesus Christus hin, der mir seine rettende Hand reicht – wie er dem sinkenden Petrus seine rettende Hand reichte (vgl. Mt 14,22-32)

„Ich glaube; hilf meinem Unglauben!“ (Mk 9,24)

Standfestigkeit – und Wankelmut;
Klarheit – und Eintrübung;
Ausrufezeichen! – und Fragezeichen?
Unglaublich – wem glaube ich was?

Glauben wie Petrus:
felsenfestes Bekenntnis –
und ängstlichem Verleugnen?!

Glauben wie Thomas:
vom Zweifel – zum Bekenntnis?!

Fundamentalismus –
oder Ungewissheit und Wagnis?

Credo! – Ich gebe DIR – o Jesus – mein Herz!
Amen! – Ich mache mich fest in DIR, mein Gott!

(G. M. Ehlert, zur Jahreslosung 2020)

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Gedanken – Meditationen – Einblicke

Georg Michael Ehlert

(c) G. M. Ehlert

Stand: 30. Dez. 2019